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aInformationen der Bundespartei "Christliche Partei Österreichs (CPÖ)"
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Vergelt's
Gott
für
Ihre wertvolle ideelle, spirituelle
und
materielle
Unterstützung!



Von Frau Maria Aumüller haben wir ein sehr schönes Gedicht bekommen, das den Müttern gewidmet ist:


Den Müttern
Den Müttern brech' ich eine Lanz',
Sie tun ihr stilles Liebeswerk
So unbedankt verzehrt sie's ganz,
Oh Welt, wo ist dein Augenmerk?

Auf wessen Rücken ruht die Last,
Die Lieb' zu halten in der Zeit,
Wer opfert all sein Leben fast,
Auf daß das höchste Gut, das Kind, gedeiht?

Was ist das für ein nied'rer Geist,
Der Müttern heut verwehrt den Dank,
Verdienst verkennt bewußt und dreist-
Oh Welt, darum bist du so krank!

Die Mütter sind die stillen Quellen,
Die kranke Zeit macht sie gar trüb,
Und ihre müden Seelen aufzuhellen,
Braucht's der Gemeinschaft Treu' und Lieb'!

Maria Aumüller


“Beidseitig



Schluß mit Schmutz und Schleim und Schlacken

- Innerliche Totalreinigung


Vortrag von Dr. Felix Berger, Gesundheitsexperte der CPÖ,

am 20.01.2010 um 19.30 Uhr im Haus Wartenberg,
Riedenburgerstr. 2, 5020 Salzburg




"Die Schleime aber sitzen zum großen Teil zwischen der Haut und dem Fleisch und sind dem Menschen besonders nachteilig" sagte Hildegard von Bingen, die das offenbar visionär gesehen hat.

Zwischen der Haut und dem "Fleisch" befindet sich nämlich das lockere Bindegewebe. Bisher wurde und wird dieses den ganzen Körper durchziehende ausgedehnteste Organ des Menschen als medizinisch nebensächlich und nur für Halte- und Stützfunktionen zuständig angesehen. Heute aber wird es in ganzheitsmedizinischen Kreisen vielfach auch "Matrix" genannt, weil es die Nahversorgung der organischen Strukturen schlechthin bewirkt und regelt. Es ist letztlich tatsächlich so etwas wie unser „Muttergewebe“.

Was aber hinsichtlich Verschleimung von Bedeutung ist, ist der Umstand, dass es auch eine Siebfunktion hat. Sämtliche Nährstoffe, die über den Blutweg antransportiert werden und über die Kapillaren dann in das Gewebe abgegeben werden, müssen dieses Molekularsieb durchwandern, wenn sie zu den Zellen gelangen sollen. Unpassende Substanzen werden abgefangen und müssen über die Lymphe und andere Wege wieder entsorgt werden. Und auch hier, wie bei jedem Sieb, können sich die Entsorgungswege bildhaft "verstopfen". Dann verschleimt diese Matrix eben. Die Folgen sind für die Gesundheit des jeweiligen Menschen aber sehr schlecht. Es funktioniert die ganze Regulation inklusive Informationsübertragung dann nicht mehr ordentlich und der Zell- und Organstoffwechsel ist mit dem ganzen Abwehrsystem und dem Säure- Basenhaushalt u. v. a. mehr gestört.

Zentrum der organischen Gesundheit

ist immer die gute Gewebsversorgung!



Der Vortrag zeigt, wie man dem Körper bei seiner inneren Selbstreinigung leicht helfen kann.






“Demo



Nein zu "Eingetragene Partnerschaft" - stoppt "Homo-Ehe"

Utl.: Wenn die ÖVP daran festhält, christliche Werte vertreten zu wollen,
soll sie den Klubzwang bei der Abstimmung aufheben =


“091207_Nein


Wien (OTS) - Am Sonntag, 6.12.09 fand in Wien die Demonstration "Für die Familie - gegen Eingetragene Partnerschaft" statt. Nachdem der Fackelzug aus ca. 60 Vertretern vieler Gesellschaftsschichten und Altersgruppen von der Karlskirche durch den Ring beim Parlament angelangt war, sprachen dort ausgewählte Persönlichkeiten wie z.B. Martin Lohmann, Träger des "Goldenen Ehrenzeichens" für Verdienste um die Republik Österreich, Mag. Dietmar Fischer von "Human Life International" und Mag. Gernot Steier, Generalsekretär der "Christlichen Partei Österreichs" (CPÖ) über die negativen Auswirkungen des Gesetzes "Eingetragene Partnerschaft".

Die Verhinderung von Feiern am Standesamt und das Verbot der Adoption und weitere bisherige Unterschiede zur Ehe von Mann und Frau ist nach Ansicht Christoph Humpfs, Sekretär des überparteilichen Veranstaltungsgremiums "Für die Schöpfungsordnung", reine Augenauswischerei, da diese langfristig durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aufgehoben werden. Überdies lehne die schweigende Mehrheit der Österreicher dieses Gesetz für ca. 1- 2 % homosexuelle Österreicher ab.

Darum wäre es wichtig, neben dem Rechtsinstitut Ehe kein neues Gesetz zu schaffen. Jede finanzielle Begünstigung der i.d.R. Regel doppel-verdienenden gleichgeschlechtlichen Partnern ist gegen das Staatsziel des sozialen Ausgleich-Schaffens gerichtet und diskriminiert Familien. Nach Lohmann sind Ehe und Familie zugleich der Kern einer Gesellschaft. "Die Ehe in ihrer Einzigartigkeit zu schützen ist kein freiwilliger Luxus, sondern Pflicht eines jeden politisch Verantwortlichen. Hier ist der besondere Schutz des Staates nichts Zusätzliches, keine fakultative Zusatzleistung, sondern existentielle Notwendigkeit."

Durch automatisch erfolgende psychologische Gleichstellung gleich-geschlechtlicher Paare mit der Ehe und zunehmenden Einfluß der Homo-Lobby in die Erziehung in Schule und Universität wäre außerdem ein weiterer Schritt des "Gender Mainstreamings" erreicht, wonach die biologische Verfaßtheit des Menschen als Mann und Frau und seine prinzipielle gegengeschlechtliche Zugeordnetheit durch die Wahl des psychologischen Geschlechtes und des sexuellen Verhaltens (hetero-, homo-, trans-, bisexuell etc.)relativiert oder ersetzt werden soll.

Kritisch zu bewerten sind auch Partnerschaften zwischen Pflegesohn und Pflegevater, zwischen Adoptivkind und Adoptivvater nach Auflösung der Adoption, die Eintragung der Partnerschaft, wenn eine solche gar nicht beabsichtigt ist, aber der Arbeitsmarkt für den ausländischen Partner geöffnet werden soll, und die Hinterbliebenenpension für Homosexuelle.

Eine bisherige rechtliche Diskriminierung homosexuell empfindender Personen gibt es schon aufgrund des Gleichheitsgrundsatzes nicht. Alle Rechte, die sich gleichgeschlechtliche Partner gegenseitig einräumen wollen, können sie auch privatrechtlich durch Vertrag sichern.

In einer so heiklen Sache mit noch unabsehbaren Folgen auf die weitere Diskriminierung von Familien wäre es mehr als angebracht, die Abgeordneten nach ihrem Gewissen entscheiden zu lassen und den Klubzwang aufzuheben. Wenn die ÖVP immer noch den Anspruch stellt, christliche Werte vertreten zu wollen, soll besonders sie in dieser Sache christliche Urteilsgründe ihrer Abgeordneten gegen das EPG respektieren.


Rückfragehinweis:

Überparteiliches Veranstaltungsgremium "Für die Schöpfungsordnung"
Christoph Humpf - Sekretariat
Sommeregg 21, 5301 Eugendorf
Tel: +43 650/ 7 44 20 06
c.humpf@googlemail.com


Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091207_OTS0145


Rede unserer Landesobfrau Ingrid Kittl bei der Demo

"Für die Familie - gegen Eingetragene Partnerschaft" in Wien




Liebe Freunde, liebe Teilnehmer unserer Demo,

danke, dass Sie heute mit uns ein Zeichen setzen, dass wir mit der aktuellen Gesellschaftspolitik ganz und gar nicht einverstanden sind.

In wenigen Tagen wir das österreichische Parlament über das so genannte Lebenspartnerschafts-Gesetz abgestimmt. Es steht zu befürchten, dass die Nationalratsabgeordneten auch dieses Mal unter Klubzwang und blinder Partei-Disziplin einfach für das Gesetz stimmen werden. Aber ist den Verantwortlichen wirklich klar, was für einen Weg sie damit einschlagen? Offensichtlich nicht.

Das so genannte Lebenspartnerschafts-Gesetz wird uns als ein Werk einer angeblich konservativen ÖVP verkauft. Konservativ ist dies aber keinesfalls. Die ÖVP wählte den Begriff der Lebenspartnerschaft doch nur, um uns Werte-bewusste Bürger anzulügen. Denn in Wahrheit ist dieses Lebenspartnerschafts-Gesetz nichts anderes als eine Homo-Ehe. Die Bundesregierung möchte gleichgeschlechtliche Partnerschaften der Ehe angleichen. Niemand aber sieht den Skandal, der hier geschieht. Niemand sieht, dass mit so einem Gesetz die Ehe diskriminiert und beleidigt wird.

Wir wollen nicht, dass homosexuell fühlende Menschen diskriminiert oder bestraft werden. Das wäre gegen den Rechtsstaat und gegen die Nächstenliebe. Wir wollen aber auch nicht, dass die Ehe diskriminiert wird. Aber genau das wird mit so einem Lebenspartnerschafts-Gesetz getan: Die Ehe wird diskriminiert. Denn die Ehe ist in ihrem Wesen die lebenslange Verbindung von Mann und Frau, ausgerichtet auf die Zeugung und Erziehung von Kindern. Wenn manche Ehe-Paare gewollt kinderlos bleiben, dann muss man ihnen sagen, dass sie das Wesen der Ehe nicht verstanden haben. Gesunde Ehen haben für Staat und Gesellschaft einen unverzichtbaren Wert: Gesunde Ehen sichern den Fortbestand der Gesellschaft, gesunde Ehen geben den Kindern und Jugendlichen eine Heimat. Machen wir uns doch nichts vor: Dort, wo Ehen scheitern, ist die Gefahr groß, dass Jugendliche in die Kriminalität und die Arbeitslosigkeit abrutschen. Dort, wo Ehe und Familie gelingen, sind Jugendliche auch stark genug, in der Gesellschaft zu bestehen.

In allen großen Kulturen der Weltgeschichte war die Ehe privilegiert. Die Ehe hat einen unverzichtbaren Wert für den Staat. Aber plötzlich will der Staat die Ehe entwerten und mit Füßen treten, weil er andere Lebensformen für gleichwertig erachtet. Man kann aber nicht ungleiche Dinge gleich behandeln. Das ist eine grobe Ungerechtigkeit.

Wenn homosexuell fühlende Menschen ihre Homosexualität ausleben wollen, so tolerieren wir das. Toleranz heißt: Ich lasse meinen Mitmenschen leben, wie er eben ist. Aber Toleranz heißt auch, dass ich meinem Mitmenschen höflich und bestimmt sage, wenn ich meine, dass er sich falsch verhält. Ich habe keine Angst und kein Problem damit, einem homosexuell fühlenden Menschen zu sagen: „Ich finde es falsch, wenn Du Deine Homosexualität auslebst.“ Auch habe ich keine Angst, dass mir jemand sagt, ich würde mit meinen Wertvorstellungen falsch liegen. Ich jedenfalls kann meine Meinung gut und rational begründen: Es gibt Männer und es gibt Frauen und beide Geschlechter sind nun einmal sexuell aufeinander ausgerichtet. Das ist kein soziales Konstrukt, sondern eine schöne und eine überlebenswichtige Einrichtung der Natur. Wer das nicht so empfindet, der leidet. Viele homosexuell fühlende Menschen wünschen sich Heilung.

Liebe Freunde, lassen wir uns von der Meinungsdiktatur der Massenmedien doch nicht verwirren: Homosexualität ist eine ich-dystonale Störung. Das heißt, dass niemand von seiner Homosexualität geheilt werden muss. Aber es heißt, dass jeder homosexuell fühlende Mensch von seiner Homosexualität geheilt werden kann, wenn er es will. Homosexuell fühlende Menschen haben ein Recht auf Heilung. Ein Staat, der eine Lebenspartnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare einrichtet, gibt eindeutig das falsche Signal. Er unterdrückt nicht nur Menschen mit Wertvorstellungen wie uns, sondern ein solcher Staat unterdrückt auch die homosexuell fühlenden Menschen, die sich nach Heilung sehnen.

Ich habe keine Angst, einem homosexuell fühlenden Menschen zu sagen, dass es Heilung für ihn gibt. Aber ich habe Angst vor einem Staat, der mir aufzwingt, Homosexualität belohnen zu müssen. Warum sollen wir gleichgeschlechtliche Paare steuerlich begünstigen? Warum darf ich als wert-konservativer Mensch keine Kritik mehr an einem homosexuell orientierten Lebensstil äußern? Die Europäische Union hat schon in vielen Ländern durchgesetzt, dass jede Kritik an dem Verhalten Homosexueller als Homophobie bestraft wird. In Deutschland sind Fälle bekannt, bei denen Väter bestraft wurden, wenn sie ihren Kindern beigebracht haben, dass Homosexualität ihrer Meinung nach Sünde sei. Die staatliche Gewalt geht noch weiter: In Schulen und Kindergärten werden unsere Kinder zwangs-homosexualisiert. Mit Geschichten wie „König und König“, in denen ein Prinz einen Prinzen heiratet, will man kleinen Kindern ein falsches Verständnis von Sexualität beibringen. Kritik an dieser verfehlten Sexual-Erziehung wird nirgends zugelassen.

Liebe Freunde, ich stehe heute NICHT hier, um gegen homosexuell fühlende Menschen zu demonstrieren. Ich stehe heute hier, um gegen einen Staat zu kämpfen, der die Ehe entwerten will und der unsere Wertvorstellungen missachten und unterdrücken will. Homosexuell fühlende Menschen haben bereits alle Rechte: Selbst das Recht auf Ehe. Jeder Mensch, egal ob homosexuell oder heterosexuell fühlend, hat das Recht, einen Menschen des anderen Geschlechts zu heiraten. Und jeder homosexuell fühlende Mensch hat das Recht auf Heilung.

Liebe Freunde, danke nochmals, dass Ihr heute mit mir und uns hier seid, um gegen die Meinungs-Diktatur von SPÖ und ÖVP zu protestieren. Danke auch für's Zuhören.



“Podiumsdiskussion




Eva Herman sprach den Besuchern aus der Seele

Frauen in der Falle – zwischen Beruf und Familie

Am 6.11. sprach Eva Herman in der Henndorfer Wallerseehalle zu ca 300 Zuhörern über die Probleme, die Frauen haben, wenn sie sich nicht ausschließlich für eine Karriere im Beruf entscheiden wollen, sondern auch gerne Familie mit Kindern hätten. Durch den derzeitigen gesellschaftlichen und finanziellen Druck, sich als Frau außerhalb der eigenen vier Wände in einem Job „verwirklichen zu müssen“ ist es für sehr viele Frauen äußerst schwierig geworden, sich trotzdem für die Vollzeit-Erziehung ihrer Kinder entscheiden zu können. Bindungsforscher in stetig wachsender Zahl betonen vor allem, wie wichtig es ist, daß die Mutter ihren Kindern besonders im Alter von null bis drei Jahren sehr viel Zeit schenkt, sie regelmäßig stillt und dadurch insgesamt ein Urvertrauen beim Kind wachsen kann, das für eine positive Lebenseinstellung, Streßresistenz und eigene Bindungsfähigkeit im späteren Erwachsenenalter enorm wichtig ist.

In der Pause wurde dann das „Kinder- und Familienvolksbegehren“ der „Christlichen Partei Österreichs“ (CPÖ) – ehemals „Die Christen“ - für die Einführung eines Erziehungsgehaltes zahlreich unterzeichnet. Dank gebührt hier dem Notar Dr. Reinhard Kallinger von Seekirchen für die kostenlose Beglaubigung. Mit Brötchen, warmer Suppe und Getränken konnte man sich stärken und auch Bücher von Eva Herman erwerben und signieren lassen.

Im zweiten Teil des Abends mit Eva Herman diskutierten mit ihr noch Weihbischof Dr. Andreas Laun, Dr. Clemens Menapace (Orthopäde u. ehemaliger Spitzenkandidat der „Christlichen Partei Österreichs“), Frau Margret Parzmair (Pressesprecherin von „Jugend für das Leben“) und Gudrun Kattnig (dreifache Mutter, Mitarbeiterin vom „Österreichischen Familiennetzwerk“) unter der Moderation von Christoph Humpf, dem Verantwortlichen für das überparteiliche Veranstaltungsgremium „Für Wahlfreiheit der Mutter“, über die Auswirkungen eines Erziehungsgehaltes auf die Familien, die Zahl der Geburten und die Gesellschaft insgesamt. Es würde weniger Abtreibungen geben, viele Frauen könnten sich vermehrt einer besseren Kindererziehung widmen und die Wirtschaft wäre durch eine demographisch notwendige Geburtenzahl auch langfristig viel stabiler. So endete der Abend um ca 23.00 Uhr wobei fast alle Besucher bis zum Schluß gebannt von Eva Herman und den anderen Gesprächsteilnehmern begeistert nach Hause gingen.



“Podiumsdiskussion


Pressemitteilung (10.10.2009):


2. ordentlicher Landesparteitag im Sternbräu, 3. Oktober 2009


„Die Christen – Salzburg“ heißen nun „Christliche Partei Österreichs – Salzburg“


Am Samstag, 3.10. fand im Sternbräu der zweite Landesparteitag der Partei „Die Christen – Salzburg“ statt. Es waren diesmal um die zwei Dutzend Parteifunktionäre anwesend, um über Vergangenes Rückschau zu halten, den Vorstand zu entlasten und über das weitere Vorgehen abzustimmen. Wichtige Punkte waren die vergangenen Gründungen zweier Bezirksorganisationen im Pinzgau und Pongau, die Abhaltung von 17 Vorträgen jeweils am 3. Mittwoch jeden Monats um 19.30 Uhr im Haus Wartenberg und die Mitveranstaltung der Demonstration am 3. September gegen die Ehrung der Wiener Abtreibungsklinik pro:woman am Wiener Rathaus.

Da die Bundespartei am 6. Juni in Wels beschlossen hat, sich in „Christliche Partei Österreichs“ (CPÖ) umzubenennen, damit deutlicher wird, daß es sich um eine christliche Partei handelt und nicht um eine neue Konfession, stellte der Salzburger Vorstand von „Die Christen – Salzburg“ den Antrag, auch die Salzburger Landespartei dem Namen der Bundespartei anzugleichen. Mit einstimmiger Mehrheit wurde der neue Name „Christliche Partei Österreichs – Salzburg“ angenommen.

Der größte Schwerpunkt im Jahr 2009 ist der Vortrag von Frau Eva Herman am 6.11. in der Wallerseehalle/Henndorf zu dem Thema „Frauen in der Falle – zwischen Beruf und Familie“. Ab 21.15 Uhr ist dort dann auch eine Podiumsdiskussion mit Eva Herman, Weihbischof Laun u.a. zum Thema: „Erziehungsgehalt – ein Meilenstein für die Wahlfreiheit der Mutter?“ Karten gibt es unter der Nummer: 0650/744 20 06.



Außerordentlicher Bundesparteitag, 6. Juni 2009

Am Samstag, 6. Juni 2009, 11.00 Uhr fand im Restaurant Hotel Wallner "Zum grünen Baum" 4300 St. Valentin (NÖ in der Nähe Wels), Westbahnstr. 58 ein außerordentlicher Bundesparteitag statt.

Mit deutlich über 2/3 - Mehrheit hat die Bundespartei beschlossen, den Namen "Die Christen" nach der Landtagswahl in Oberösterreich offiziell auf "Christliche Partei Österreichs" (CPÖ) zu erweitern.

Ebenso wurden die neuen Statuten mit einigen von der Salzburger Landesgruppe eingebrachten Änderungswünschen angenommen.

Herzlichen Dank für Euer Kommen und Eure Vollmachten!



Heiter-Lustiges zum "Gender-Wahnsinn"





Nationalratswahlen 28. September 2008

Die Christen traten in ganz Österreich an!

31 080 Stimmen war das beachtliche Ergebnis.



Ein herzliches Vergelt`s Gott allen unseren Mitarbeitern und Wählern für Ihren Einsatz und Ihr Vertrauen!


Obwohl es unsere Landesgruppe erst seit 26. 01. 08 gibt, haben wir mit 2 493 Stimmen über 0,83 Prozent geschafft und sind beim prozentuellen Wert in der ersten Hälfte an der 4. Stelle der Landesorganisationen der "CHRISTEN"!




Liebe Mitchristen,

Dank Ihrer wichtigen Mithilfe konnten wir am Freitag, 22. August weit über 300 Unterstützungserklärungen der Landeswahlbehörde überreichen. Ein ganz herzliches „Vergelt's Gott“ sagen wir dafür!



6. Christenstammtisch mit Bundesobmann Dr. Adam



“Foto


Presseaussendung der Landespartei "Die Christen - Salzburg", 04.09.2008

In Salzburg treten "Die Christen" zum ersten Mal bei einer Wahl an. Anläßlich der Nationalratswahl hatten wir am Dienstag, 02.09. eine Pressekonferenz in Salzburg mit unserem Bundesobmann Dr. Adam, unserem Spitzenkandidaten für Salzburg, Dr. Menapace, und anderen Kandidaten. Die Berichterstattung der Zeitungen auf unsere sehr gut besuchte Pressekonferenz am 02.09. war neutral bis positiv, der ORF-Salzburg übertraf sich aber mit Falschmeldungen, die durch folgende Presseaussendung eine Korrektur erfahren:



Pressemitteilung (04.09.2008)

„Die Christen“ für die Wahlfreiheit der Frau



Müttergehalt ein wichtiger Schritt auf dem Weg in den Nationalrat

Die Partei „Die Christen“ stellte sich am Dienstag, 02.09.08 in Salzburg mit der Propagierung christlicher Werte zur bevorstehenden Nationalratswahl vor. Durch das sogenannte „Müttergehalt“, das nicht nur die Frauen bekommen sollen, die zu Hause bei ihren Kindern bleiben, sondern auch die Frauen, die außer Haus arbeiten, hat die Frau zum ersten Mal in der Geschichte Österreichs frei von finanziellen Zwängen die echte Wahl zu entscheiden, wie sie ihr Leben und die Erziehung ihres Kindes oder mehrerer Kinder gestalten möchte. Auch durch das freiwillige Familiensplitting soll den Familien eine bessere Existenzgrundlage gesichert werden.


„Familienkunde-“ statt „Sexualkundeunterricht“ und „Gender-Mainstreaming“

Der Rechtsanwalt Dr. Alfons Adam, der bundesweite Spitzenkandidat aus Neulengbach, setzt sich als Vater von sieben Kindern und Großvater von 21 Enkeln für die Grundthemen der „Christen“ ein: „Ehe und Familie“, „Lebensschutz“, „Erziehung und Bildung“ und „Kultur“. In diesen Bereichen gibt es derzeit viele Probleme, die meist hausgemacht sind.

Die Rolle der Frau als Mutter, die in der Gesellschaft oft belächelt wird, kommt durch die aggressive Gender-Politik noch mehr in Verruf. Gender-Mainstreaming bezweckt nach Ansicht der „Christen“ die Abschaffung der klassischen Familien- und Geschlechterrollen. Stattdessen wird beim Gender-Mainstreaming mit Unsummen von Steuergeldern die Gleichwertigkeit von hetero-, homo-, bi- oder transsexuellen Lebensformen behauptet. Bundesparteiobmann Dr. Adam: „Wo sollen da noch gesunde Familien herkommen?"

Die Erstaufklärung der Kinder soll gemäß dem individuell verschiedenen Entwicklungsstand des Kindes von den Eltern zu Hause durchgeführt werden. Der derzeitige Sexualkundeunterricht ist aus Sicht der „Christen“ verfehlt, weil er nur zu verfrühten sexuellen Praktiken und zum Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten anleitet und als größte Verantwortung oft nur die Verhütung von Kindern propagiert. Stattdessen soll ein eigener Themenkomplex „Familienkunde“ ganzheitlich die Sexualität des Menschen beleuchten und den Zusammenhang von Liebe, Sexualität, Fortplanzung und Treue aufzeigen. Die bevölkerungspolitische Lage in Österreich bei 1,38 Kinder pro Frau nimmt immer bedenklicher stimmende Züge an. 2,14 Kinder wären notwendig, um nur den Status quo zu halten.


Müttergehalt für alle Mütter

Gegensteuern wollen „Die Christen“ mit dem Müttergehalt für alle Mütter. Damit sollen soziale Probleme gelöst werden, Kinderkriegen wieder an Attraktivität gewinnen und finanziell keine Katastrophe darstellen, sagt der Salzburger Christen-Listenführer, Sportmediziner Clemens Menapace aus Hallein: "Die Frauen sollen, genauso wie jene, die draußen arbeiten und Geld bekommen und dadurch unabhängig werden, auch wieder Geld bekommen. Sie tun ja eine Arbeit, sie tun etwas für die Gesellschaft, sie ziehen eine Familie groß, sie betreuen einen Kleinbetrieb, genannt Familie, in einer Gesellschaft", meint Menapace. Nur durch aufopferungsvolle Hingabe an die Erziehung der Kinder kann unsere Gesellschaft eine Zukunft haben, die wünschenswert ist. Wer, wenn nicht unsere Kinder, sollen uns später die Renten bezahlen, uns pflegen wenn wir alt und krank und uns beerdigen, wenn wir tot sind? Auch in wirtschaftlicher Hinsicht kann es mittel- und langfristig nur dann ein Wachstum geben, wenn die Bevölkerungszahl wächst oder zumindest stabil bleibt, was bei einem Andauern unserer Kinderarmut in dem Desaster einer auf den Kopf gestellten Bevölkerungspyramide enden wird, gibt es nicht bald ein fundamentales Umdenken. Bis Mitte November besteht noch die Möglichkeit, das von Dr. Rudolf Gehring initierte Volksbegehren mit den noch ausständigen 5000 beglaubigten Unterschriften zu unterstützen, damit das Volksbegehren für das Mütter- und Erziehungsgehalt offiziell eingeleitet werden kann.

(Download unter: http://www.diechristen-sbg.at/Kinder-uFamilienvolksbegehrenVorderseite.pdf)


(Download unter: http://www.diechristen-sbg.at/Kinder-uFamilienVolksbegehren RueckseiteSalzburg.pdf)








„Christen“ wollen in den Nationalrat

Als Hauptziel bei diesen Nationalratswahlen ist der Einzug in den Nationalrat an erster Stelle. Gleichzeitig wollen die Christen aber auch Bewußtseinsbildung bewirken und längerfristig in jeden Landtag und in jeden Gemeinderat, weil manche Probleme nur direkt vor Ort zufriedenstellend gelöst werden können. Krabbelstuben und Kinderkrippen sind nicht das Ideal christlicher Familienpolitik, weil die eigene Mutter die beste Erzieherin ist. Doch sie sind zu akzeptieren, wo sie notwendig sind. Zum Schutz ungeborener Kinder soll auch die Abtreibung bestraft werden, weil das Recht auf Leben als fundamentalstes aller Rechte jedem Menschen zusteht. Es kann nicht sein, daß in einer Industrienation mit dem europaweit siebthöchsten BIP pro Kopf (Schätzungen der WKO für 2008) in Österreich jährlich 60 000 – 80 000 meist gesunde Kinder getötet werden. Neben einem viel mehr auszubauenden Angebot an Hilfsmöglichkeiten und flankierenden Maßnahmen soll dieses Recht auf Leben, das wir Geborene selbstverständlich für uns einfordern, auch für Ungeborene durch die Strafgesetze verteidigt werden.


Kurzvorstellung der Salzburger Kandidaten der Pressekonferenz (02.09.08, 9.00 Uhr)


Dr. Clemens Menapace, Spitzendkandidat in Salzburg

Mein Name ist Dr. Clemens Menapace, ich bin in Salzburg geboren und bin jetzt 56 Jahre alt. Ich habe vier Kinder und arbeite als Facharzt für Orthopädie und als orthopädisch-chirurgischer Sportarzt. Meine Grundüberlegung ist folgende: Die Familie ist der wichtigste Baustein unserer Gesellschaft. Sie prägt unser soziales Verhalten, sie lehrt uns Rücksicht und Respekt gegenüber dem Nächsten. Die Politik ist daher verpflichtet, langfristig finanzielle und soziale Voraussetzungen zu schaffen, die ein Gedeihen der Familien garantiert.


Ingrid Kittl, Landesobfrau und Spitzenkandidatin vom Flachgau/Tennengau

Mein Name ist Ingrid Kittl, ich bin 60 Jahre alt, habe drei Kinder groß gezogen und mit meinem Mann einen Messebau- und Werbegestaltungsbetrieb aufgebaut. Seit einigen Jahren bin ich mit Herrn Dr. Adam durch seinen von ihm vor mehr als 20 Jahren gegründeten Verein „PRO VITA“ in Verbindung und seit 26. Januar 2008 Landesobfrau der Partei „Die Christen – Salzburg“. In der Politik möchte ich mich besonders gegen das Gender-Mainstreaming einsetzen, weil dieses die Abschaffung der klassischen Familien- und Geschlechterrollen vorantreibt. Der Rolle der Frau als Mutter möchte ich dadurch wieder mehr Akzeptanz in der Gesellschaft verleihen.


Georg Fellner, Stellvertretender Vorsitzender der Landespartei „Die Christen - Salzburg“

Ich bin Georg Fellner, Stellvertretender Vorsitzender der Landespartei „Die Christen – Salzburg“ und Iusstudent. Ich engagiere mich bei den Christen, weil sie die einzige Partei sind, die den Lebensschutz ernst nimmt und sich für die Familien einsetzt. Die Partei „Die Christen“ ist die einzige Partei, die Österreich eine Zukunft geben möchte und geben kann.


Andrea Reiter, Landeslistenkandidatin der Jugend

Ich heiße Andrea Reiter, bin 22 Jahre alt und arbeite als diplomierte Krankenschwester auf der Unfallchirurgie in Salzburg. Ich bin verlobt und werde nächstes Jahr heiraten. Besondere Anliegen sind mir die Förderung der Familien, daß Kinder in einem geschützten Rahmen - eben der Familie - aufwachsen können, sowie der Lebensschutz. Man kann nicht einfach mit ungeborenen, behinderten, alten und kranken Menschen machen was man will.


Forderungen der Partei „Die Christen“ für die Nationalratswahl 28. 09. 2008:



Müttergehalt als neue Freiheit und Unabhängigkeit für die Frau, damit die Leistungen der Familie gesellschaftlich anerkannt werden und Kinder kein Armutsrisiko mehr sind.

Erhöhung der Familienbeihilfe und freiwilliges Familiensplitting im Steuerrecht, damit Familien endlich entlastet werden.

Lebensschutz von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, damit Leben und Würde der ungeborenen, behinderten, alten und sterbenden Menschen geschützt sind.

Vorrang des Menschen vor wirtschaftlichen Interessen, damit die Wirtschaft dem Menschen dient und die Schöpfung bewahrt wird.

Volksabstimmung über den EU-Reformvertrag, damit ein christliches Europa der eigenständigen Vaterländer möglich ist.

Christliche Werte in Gesellschaft, Kultur, Erziehung und Bildung, damit unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte Zukunft haben.



Stellungnahme zum Schreiben des Leiters des erzbischöflichen Presseamtes:

Sehr geehrter, hw. Herr Diakon Wolfgang Kumpfmüller, hw. Mitarbeiter im Weinberg des Herrn,

herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung, da wir noch auf die offizielle Antwort Seiner Exzellenz, Erzbischof Dr. Alois Kothgasser, auf unseren persönlichen Brief warten wollten, die dann auch am Freitag kam, und Anfang der jetzigen Woche eine politische Veranstaltung mit Gabriele Kuby zum Thema „Gender Mainstreaming: Kann man sich sein Geschlecht aussuchen?“ hatten, konnten wir Ihnen leider nicht früher antworten.

Am österreichweit abgehaltenen „Tag des Lebens“ wiederholten wir durch die Aufstellung von Tausend Paar Kinderschuhen auf dem Domplatz unsere Muttertagsaktion von Pfingsten, die schon damals sehr erfolgreich angekommen ist. Deswegen gab es am „Tag des Lebens“ leider ein paar kleinere Verstimmungen mit bestimmten Mitarbeitern der Erzdiözese, die wir jedoch bedauern.

Ich weiß nicht, wie gut Sie die Website der von unserem Erzbischof initiierten „Woche für das Leben“ kennen, dort finden sich folgende Aussagen:

Zusammenwirken aller Kräfte für das Leben

Die „Woche für das Leben“ wird jährlich auf Initiative von Erzbischof Dr. Alois Kothgasser durchgeführt. Das Programm erarbeitet der „Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung“ des Forums Neues Leben. Es sollen alle Kräfte für das Leben in der Erzdiözese Salzburg zusammenwirken, ihre Erfahrungen und Materialien zur Verfügung stellen, um punktuell gemeinsam und öffentlich für den Schutz des Lebens einzutreten. Die Ziele sind die Bewusstseinsbildung in der breiten Öffentlichkeit und die Entwicklung konkreter Hilfsangebote für Betroffene.“
(Quelle: http://www.wochefuerdasleben.at/impressum.html)

Auch wenn wir als Partei kein offizielles Mitglied des „Forums Neues Leben“ sind, laufen doch Gespräche auf allen Ebenen, wie man die wichtigen Anliegen des Lebensschutzes in der Öffentlichkeit auch durch unsere Partei präsenter machen kann.

Übrigens auch noch herzlichen Dank für den Verweis auf das Mariazeller Manifest der österreichischen katholischen Kirche. Ich werde mir erlauben, daraus einige Zitate zu bringen und zu kommentieren:

„Eine freie Kirche bedeutet aber nicht eine Kirche der Sakristei oder des katholischen Ghettos, eine freie auf sich selbst gestellte Kirche heißt eine Kirche der weltoffenen Türen und ausgebreiteten Arme, bereit zur Zusammenarbeit mit allen, zur

  1. Zusammenarbeit mit dem Staat in allen Fragen, die gemeinsame Interessen berühren, also in Ehe, Familie, Erziehung;
  2. Zusammenarbeit mit allen Ständen, Klassen und Richtungen zur Durchsetzung des gemeinsamen Wohls;
  3. Zusammenarbeit mit allen Konfessionen auf der Grundlage des gemeinsamen Glaubens an den lebendigen Gott,
  4. Zusammenarbeit auch mit allen geistigen Strömungen, mit allen Menschen, wer immer sie seien und wo immer sie stehen, die gewillt sind, mit der Kirche für den wahren Humanismus, für "Freiheit und Würde des Menschen" zu kämpfen.“


Ich persönlich kenne keinen wichtigeren Kampf für die „Würde des Menschen“ als der Kampf gegen die Abtreibung, die einen Teil unserer Schuh-Symbolik ausmachte. Die ersten beiden Teile waren die öffentliche Danksagung an die Mütter für Ihre tolle Entscheidung für das Kind – die Schuhe sind nämlich alle gebraucht – und zweitens die familienpolitische Forderung nach einem Müttergehalt, das wir auf dem demokratischen und somit rechtstaatlichen Weg eines Volksbegehrens politisch durchzusetzen versuchen. Daß das Wohl der Familien zum gemeinsamen Wohl gehört, zu dem die österreichische katholische Kirche sich durch das Mariazeller Manifest verpflichtet hat, mit allen „Ständen, Klassen und Richtungen“ zusammenzuarbeiten, werden Sie bestimmt nicht bestreiten. Heißt es doch dort wörtlich:

„Gesprochen wurde von der Not der Familie in Österreich allerdings schon lang. Die Studientagung in Mariazell ist zur Überzeugung gelangt, das es nunmehr an der Zeit sei, entscheidende Taten zu setzen. Radikale Reform der Steuergesetzgebung, Familienlohn [...] umschreiben jene Probleme und Lösungen, um die es geht.“

Gerade im Sinne des „Mariazeller Manifestes“ betonen wir als die Landespartei „Die Christen – Salzburg“, daß durch die Trennung der Kirche vom Staat Entscheidungen der Partei weder von Mitarbeitern der Diözese, noch eventuell vom hochwürdigsten Erzbischof getroffen werden dürfen, da sonst die Gefahr droht, wieder in die Zeit der Fürsterzbischöfe zurückzukehren, die im Landtag das politische Sagen hatten. Das müssen sich nun vor allem diejenigen zu Herzen nehmen, die uns unter der Androhung von negativen Konsequenzen und dem scheinbar in ihrer Geiselhaft befindlichen Willen des Erzbischofs vom Domplatz weisen wollten. Unsere Veranstaltung auf dem Domplatz, der auch am „Tag des Lebens“ frei gewesen ist, war ordnungsgemäß angemeldet und es gab deswegen keinen Grund, ihn für eine politische Kundgebung zum Thema „Lebensschutz“ nicht zu benutzen. Da wir jedoch die sonstige im Sinne des Mariazeller Manifestes gute Zusammenarbeit mit der Erzdiözese schätzen und den Frieden wahren wollten, haben wir uns selbständig dazu entschlossen, Teile unserer Veranstaltung frühzeitig zu beenden.

Wir hoffen jedoch stark, daß eine kirchliche Einmischung in reine Formalia nicht mehr stattfindet und begrüßen es sehr, daß Differenzen zwischen den Mitarbeitern der Diözese und unserer wachsenden Partei auch durch den lieben Brief Seiner Exzellenz, Erzbischof Dr. Alois Kothgasser, wieder eingerenkt werden konnten. Außerdem bedanken wir uns bei dem Teil der Mitarbeiter der „Woche für das Leben“, der sich bei uns für sein Vorgehen entschuldigt hat.

Im Kampf für gemeinsame Ziele lohnt es sich, als „Christen“ zusammenzuhalten und keine Strukturen zu stützen oder mit einem christlichen Prädikat zu verbrämen, das den stinkenden Morast der Unmoral nicht mehr übertünchen kann.


Im Vertrauen auf Gott und alle Menschen guten Willens bitten wir um Ihr Gebet für unsere wichtigen Anliegen.



Herzliche Grüße, alles Gute und Gottes Segen,


Christoph Humpf Die Christen – Salzburg, Pressesprecher




Pressemitteilung (2.6.2008):


„Tag des Lebens“ ein voller Erfolg für „Die Christen“


Domplatz als Zeichen des Dankes und Mahnmal


Am Sonntag, den 1. Juni, der im Erzbistum Salzburg als „Tag des Lebens“ gefeiert wurde, ging die alljährliche Woche für das Leben vorbei. Dieses Jahr war neben den Vereinen wie Jungschar, Jugend für das Leben und viele andere, die zum „Forum Neues Leben“ gehören, auch eine Partei tätig, um für den Lebensschutz aktiv zu werden.

In ihrer vom Forum unabhängigen Installation „Thanks-Mum-for-Life-Art“ bot sich dem Passanten das Bild von 1000 Paar Kinderschuhen. Diese stehen in erster Linie als öffentliches Zeichen des Dankes für die Mütter, die ihre Kinder auf die Welt gebracht und erzogen haben. Die Zahl 1000 erinnert dabei auch an die traurige Tatsache, daß jedes Jahr allein im Salzburger Landeskrankenhaus über 1000 Kinder durch Abtreibung ihr junges Leben lassen müssen. Die neue Landespartei „Die Christen – Salzburg“ war mit einem großen Transparent vertreten, auf dem sie als eine ihrer vier Hauptforderungen den Lebensschutz forciert. Pressesprecher Christoph Humpf: „Von der Zeugung bis zum natürlichen Tod muß jedem Menschen das unveräußerliche Recht auf Leben zugestanden werden.“ Es reicht jedoch nicht, nur zu verbieten, was nicht gemacht werden darf, man muß auch konkrete Hilfe anbieten. Landesobfrau Ingrid Kittl stellte dazu das „Kinder- und Familienvolksbegehren“ vor, durch das die Mütter endlich ihre notwendige finanzielle Unabhängigkeit bekommen. Kittl: „Es steht jeder Mutter frei, selber zu entscheiden, ob sie sich ganz der Kindererziehung widmen will, oder auch einer außerhäuslichen Erwerbsarbeit nachgehen möchte. Doch sollte keine Mutter aufgrund finanzieller Engpässe gezwungen werden, neben der Kindererziehung noch arbeiten gehen zu müssen oder sich gezwungen sehen, ihr Kind abzutreiben.“ Viele Passanten und auch Touristen zeigten sich von der Aktion sehr angetan, das Flugblatt mit der kurzen Erklärung der künstlerischen Installation der Kinderschuhe wurde auch sehr gut aufgenommen. Eine junge Frau aus Südafrika meinte: „Schön, daß ihr euch so für die Kinder und die Mütter einsetzt.“




Erfolgreiche Muttertagsaktion „Der Christen – Salzburg“


Im Zusammenhang mit dem Muttertag hat die neue Landespartei „Die Christen – Salzburg“ über das Pfingstwochenende eine dreitägige Kundgebung auf der Pferdeschwemme und auf dem Domplatz mit großem Interesse der Passanten abhalten dürfen. Beim Thema „Müttergehalt“ des „Kinder- und Familienvolksbegehrens“ zeigten sich viele der angesprochenen Menschen begeistert, fehlt es doch seit langem an wirklichen finanziellen Anreizen, die Erziehung der Kinder wieder in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Landesobfrau Ingrid Kittl dazu: „Neue wissenschaftliche Erkenntnisse haben wieder einmal bestätigt, daß die Erziehung der Kinder durch die eigene Mutter quasi ,rund um die Uhr' die besten Resultate erzielt: So ist das Urvertrauen als eine äußerst wichtige Eigenschaft, das dem jeweiligen Kind auch bei seinem Erwachsenwerden selbstbewußtes Auftreten ermöglicht, in viel höherem Maß gegeben als bei Kindern, die in der Kinderkrippe betreut wurden.“ Durch die volle Zuwendung einer Person für das Kind bilden sich im Gehirn auch viel mehr Verbindungen, was sich vor allem auch auf die Intelligenz auswirkt.“

Von der künstlerischen Installation der 1000 Paar Kinderschuhe, die samstags an der Pferdeschwemme und sonntags und montags auf dem Domplatz erfolgte, wurden sehr viele angezogen, auch Touristen zeigten sich begeistert von der originellen Danksagung an die Mütter für ihre geleistete Erziehungsarbeit. Als öffentliches Zeichen des Dankes wurden zudem auch Rosen an die Mütter verteilt, die Kinder bekamen gelbe Luftballons mit dem Christenlogo und unserer Salzburger Website. Beim Stichwort „Abtreibung in Salzburg“ realisierten viele erst beim Anblick der 1000 Paar Schuhe, wie vielen Menschen jedes Jahr in Salzburg der Eintritt in die Welt verwehrt wird. „Das wäre ja eine ganze Ortschaft, deren Bewohner hier durch Abtreibung getötet werden!“ meinte eine dadurch etwas traurig gewordene junge Frau.

Kittl: „Es muß unbedingt etwas politisch getan werden, damit Abtreibung in der Gesellschaft endlich nicht mehr als Lösung von Problemen gilt.“ Besonders durch die seelischen Sofort- und Spätfolgen, die als „Post-Abortion- Syndrom“ international bekannt sind, vervielfachen sich die Probleme der jungen Mütter. Kittl: „Adoption, Pflegefamilie und besonders auch konkrete Unterstützung für die Mütter sind ihren Problemen angemessene Hilfsmaßnahmen, nicht aber die Tötung eines jungen Menschen.“




Pressemitteilung der neuen Landespartei „Die Christen – Salzburg“ (18.4.2008):


Resolution „Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung in Europa“ vom 16.4.2008 ein fataler Schritt in Richtung Selbstzerstörung Europas


Am Mittwoch, 16. April 2008, wurde auf der Vollversammlung des Europarates der Resolutionsentwurf „Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung“ mit einer Mehrheit von 102 gegen 69 Stimmen bei 14 Enthaltungen verabschiedet. Die am 26. Jänner 2008 in Salzburg neu gegründete Landespartei „Die Christen – Salzburg“ distanziert sich beschämt von dieser Resolution, die durch die österreichische Nationalratsabgeordnete Frau Mag. iur. Gisela Wurm, SPÖ, mitverschuldet wurde.

Pressesprecher Christoph Humpf: „Wenn man gegen die Todesstrafe eintritt, wobei sogar ein staatlich bestellter Richter in einem offiziellen Prozeß die Entscheidungsfreiheit über das Weiterleben eines Gewaltverbrechers nicht besitzt, muß man erst recht die Entscheidungsfreiheit einer Frau über das Weiterleben oder Getötetwerden eines Menschen ablehnen, der keinerlei Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.“

In einer Industrienation mit dem europaweit siebthöchsten BIP pro Kopf (Schätzungen der WKO für 2008) ist es eine Schande, wenn man bei einer durchschnittlichen Geburtenrate von 1,4 Kindern Frauen in Not nichts anderes anzubieten hat als die Straflosigkeit einer Abtreibung, die auch bei bester medizinischer und psychologischer Betreuung zu massiven physischen und vor allem psychischen Belastungen und Dauerschäden der Frauen führen kann.

Wenn der Zug Europas nicht bald wieder auf andere Gleise geführt wird, droht ganz Europa in einem politischen System zu landen, das den Totalitarismus und Zynismus der Nationalsozialisten noch übertrifft. 1950 wurde nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges in der Erklärung der Menschenrechte ganz eindeutig im § 2 das Lebensrecht eines jeden Menschen als gesetzlich geschützt erklärt. Außerdem widerspricht die Abtreibung auch dem § 14 der Menschenrechte, da die Ungeborenen aufgrund des Status ihres Alters in lebensbedrohlichster Form diskriminiert werden.

Humpf: „Die Abtreibungszahlen werden durch Aufhebung der noch vorhandenen strafrechtlichen Bestimmungen mit der gleichen Logik ansteigen wie die Zahl der Diebstähle, wenn Diebstahl nicht mehr bestraft werden würde.“ Stattdessen treten „Die Christen – Salzburg“ für den vollen Rechtsschutz eines jeden Menschen von der Zeugung bis zum natürlichen Tod ein. Familien und Kinder müßten noch mehr gefördert werden als Arbeitsplätze, weil sie das Wertvollste sind, was der Staat besitzt, nämlich das Humankapital für unsere Zukunft.



Rückfragehinweis:

Die Christen – Salzburg
Medienservice
Christoph Humpf
Tel: 0650 / 744 20 06
Mail: diechristen.sbg@gmx.at

Web: www.diechristen-sbg.at

News:
Muttertagsaktion:
1000 Paar Kinderschuhe auf dem Domplatz
Die Aktionen an der Pferdeschwemme und am Domplatz waren sehr erfolgreich. Einen kurzen Bericht findet man auch bei „Über uns“ bei der Landesgruppe Salzburg oder weiter unten auf dieser Website.

Wir brauchen dringend noch 700 Paar Kinderschuhe für unsere nächsten Aktionen!


Termine:
Christenstammtisch
Mi., 20. Januar 2010:
"Schluss mit Schmutz und Schleim und Schlacken" - innerliche Totalreinigung
Referent: Gesundheitsexperte der CPÖ, Dr. Felix M. Berger


Christenstammtisch:
Jeden dritten Mittwoch im Monat im Haus Wartenberg, Impulsreferat und gemütliches Beisammensein, Riedenburgerstr. 2, jeweils ab 19.30 Uhr. Anfahrtsplan





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Die Christen - Salzburg
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