Herzliche Einladung zum Vortrag von Dr. Clemens Menapace:
Europa schafft sich ab-
Vom Schurkenstaat zum Schurkeneuropa
Liebe Mitglieder, Freunde und Sympathisanten!
Am letzten Samstag den 31.03.2012, fand nach vier Jahren ab 15.00 Uhr im Lehrerstüberl des Müllner Bräustübl wieder ein ordentlicher Parteitag statt.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei all denjenigen herzlichst bedanken, die uns wieder ihr Vertrauen geschenkt und uns ihre Stimmen gegeben haben!
Nur die Einheit macht uns stark!
Es wurden wie folgt gewählt:
Ingrid Kittl als Landesobfrau
Mag. Dr. Gerhard Michalek als Landesobmann-Stellvertreter
Christoph Humpf als Pressesprecher
Katarina Dadova als Kassier, NEU
Das Amt des Schriftführers konnte leider nicht besetzt werden, wir haben aber jemanden, der diese Funktion aushilfsweise übernimmt.
Wir werden als eine homogene, christliche Partei verstärkt weiter arbeiten und dürfen uns über zahlreiche neue Spender freuen, die ihre Spende als
„Mitgliedsbeitrag“ deklariert haben. Ein anonymer Spender hat uns sogar mit € 1.000,00 gesponsert und kann dadurch wieder einiges an wichtigen
Veranstaltungskonzepten verwirklicht werden!
Bei dieser Gelegenheit möchte ich bereits auf die nächsten drei geplanten CHRISTEN-STAMMTISCHE hinweisen und wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!
1. Thema: „Christentum gegen Feminismus? - Das Frauenbild Papst Pius XII.“
Referent: Mag. Dr. Gerhard Michalek, Mag. in Geschichte, Dr. der Anglistik und bald Mag. der Rechtswissenschaft
am Mittwoch, 18.04.2012
2. Thema: „Europa schafft sich ab – Vom Schurkenstaat zum Schurkeneuropa“
Referent: Dr. Clemens Menapace, Facharzt f. Orthopädie und Wirtschaftsexperte
am Mittwoch, 16.05.2012
3. Thema: „Medizin aus christlicher Sicht“
Referent: OA Dr. Florian Baumgartner, Mitbegründer der Ärzteplattform für das Leben, Salzburg
am Mittwoch, 20.06.2012
Ort ist jeweils das Haus WARTENBERG in 5020 Salzburg, Riedenburgerstr. 2
Einlass: ab 19.00 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt frei!
Über freiwillige Spenden wären wir sehr dankbar!
Ich wünsche Euch allen ein recht fröhliches und segensreiches Fest zur Auferstehung unseres Herrn JESUS CHRISTUS, der unsere Hoffnung ist!
Ingrid Kittl, Landesobfrau
Christliche Partei Österreichs – Salzburg
In Kooperation mit der Christen Allianz
Sommeregg 21
5301 Eugendorf
Tel.Nr. 06221/7694
Handy: 0650/217 0 949
cpoe.salzburg@gmail.com
www.diechristen-sbg.at
Die CPÖ ‑ Salzburg bedankt sich bei allen Mitgliedern, Freunden und Sympathisanten für ihre Treue und Unterstützung
und wünscht allen ein gnadenreiches und frohes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2012!
Pressemitteilung der CP Ö - Salzburg vom 11.12.2011
Abtreibung verst?rkt Finanzkrise
Erziehungsgehalt ist ein Konjunkturmotor für die Wirtschaft
Am Samstag, 10.12.2011 lud die Christliche Partei &Ooml;sterreichs ‑ Salzburg vor das Landeskrankenhaus, um für das Lebensrecht
aller Menschen einzutreten.
Ca 140 Sympathisanten waren dort abends trotz Regens versammelt, um mit brennenden Kerzen der ca 500 Kinder zu gedenken, die jährlich in
Salzburg dort
ihr Leben lassen müssen. Frau Ingrid Kittl, Landesobfrau der CP&Ooml; ‑ Salzburg: "Unser Anliegen ist es eine finanzielle
Unterstützung durch
ein politisches Programm für Mütter und Väter anzubieten, damit sie ohne ungerechte finanzielle Belastung und ohne in
finanzielle Not zu geraten zu ihren Kindern "Ja" sagen können. Keine Mutter sollte aus finanziellen Gründen
ihr Kind zur Tötung durch Abtreibung bringen."
Darum tritt die CP&Ooml; ‑ Salzburg für ein Erziehungsgehalt von brutto € 1562,10 ein. Die Krankenversicherung und die Rentenversicherung
wären damit ebenso
gedeckt wie der Unterhalt des erziehenden Elternteils, der dieses Geld aber auch zur Fremdbetreuung seines Kindes verwenden kann.
In einem Staat mit einem der höchsten Pro Kopf - Einkommen der Welt ist es beschämend, wenn Kinder zu einem der größten
Armutsrisiken gehören.
Bei jährlich ca 60 000 ? 80 000 durch Abtreibung in Österreich fehlenden Geburten ist auch die Wirtschaft stark geschwächt
und verstärkt so die
Finanzkrise gewaltig. F?r diese jetzt auch im Jobbereich fehlenden Menschen entsteht außer für die Bezahlung der Abtreibung und die Bezahlung
der Kosten für Psychiater und Psychotherapeuten zur Behandlung des Post Abortion Syndroms (PAS) der Volkswirtschaft kein Nutzen. Kindergärten
und Schulen werden geschlossen, weil bei einer Geburtenrate von ca 1,3 Kindern pro Frau die Bevölkerung langfristik stark zurückgeht. Darum ist
ein Umdenken in der Familien-, Frauen-, Wirtschafts- und Steuerpolitik das Gebot der Stunde.
Lebensschutz-Ansprache unserer Landesobfrau Ingrid Kittl anl??lich der Lichterkette in Salzburg am 10.12.2011 vor dem Landeskrankenhaus
Liebe Freunde, liebe Sympathisanten!
Unsere politische Partei , die Christliche Partei ?sterreichs ? Salzburg, versteht sich in erster Linie als eine Lebensschutzpartei, der Lebensschutz hat bei unseren vier Themenschwerpunkten vor ?Ehe und Familie?, ?Kultur? und ?Erziehung und Bildung? den obersten Stellenwert. Daher m?chten wir besonders auch in der ?ffentlichkeit vor dem Landeskrankenhaus Salzburg, wo jeden Samstag eine halbe Schulklasse durch Abtreibung get?tet wird und wo wir jetzt versammelt sind, unsere Stellung dazu klar kundtun.
Als christliche Politikerin m?chte ich deutlich feststellen, dass jeder Mensch ein unver?u?erliches Recht auf Leben hat. Das bezieht sich sowohl auf alle Ungeborenen, wie auch auf die Geborenen, unabh?ngig davon, ob sie behindert sind, und/oder ein Leiden und Gebrechen
aufweisen. Jedes Leben hat den gleichen Wert. So ist es grunds?tzlich in den Gesetzen unseres
Staates verankert und kann auch nicht durch einen Beschluss des Parlamentes willk?rlich abge-
?ndert werden, wie es trotzdem leider durch mehrheitlichen Beschluss der im damaligen Nationalrat vertretenen Sozialdemokraten, am 1. J?nner 1975, durch die Einf?hrung der ?? 96-97 StGB geschehen ist.
Dazu m?chte ich anf?hren, dass niemand geringerer als Prof. Dr. Wolfgang Waldstein, bereits vor
mehreren Jahren in der Juristischen Fakult?t in Salzburg, mit Einverst?ndnis des damaligen Dekans Prof. Dr. Kurt Schmoller, zu einem aufkl?renden Vortrag eingeladen und klar gestellt hatte, wie ich es selbst als Anwesende vernommen hatte, wie es sich mit dem dramatischen Abtreibungsparagrafen tats?chlich verh?lt, bzw. ?Ob Abtreibung gesetzlich erlaubt ist?. In Prof. Dr. Wolfgang Waldsteins Ausf?hrungen kam klar zu Tage, dass Abtreibung nach wie vor gesetzwidrig ist.
Liebe Freunde und Sympathisanten,
Kinder sind die Bausteine f?r unsere Zukunft. F?r die Zukunft jedes einzelnen und der ganzen Gesellschaft. In den Ungeborenen stecken die uns verborgenen Talente und Begabungen, die f?r so notwendige Innovationen gebraucht werden. Wir k?nnen auf keinen dieser ?Bausteine? verzichten, ohne uns selbst dabei Schaden zuzuf?gen. Unter der jetzigen Regierung ist durch das Programm der zus?tzlichen F?rderung der Abtreibung durch die Forderung des Gesundheitsministers Alois St?ger, dass in Zukunft nicht nur bestimmte Kliniken, sondern auch die allgemeinen Krankenh?user gezwungen sein sollten, Abtreibungen durchzuf?hren, das immanente Programm eines nationalen Selbstmordes. Wir sind damit im Begriff uns um unsere eigene Zukunft zu bringen!
Wir wundern uns, warum es unserem Wirtschafts- und Sozialsystem so schlecht geht, dass die Altersversorgung nicht mehr gesichert ist und k?nnen dabei einen Blick auf die demografische
Entwicklung werfen, nach der die Wachstumspyramide der Bev?lkerung schon beinahe Kopf steht.
Es l?sst sich mit einem gesundem Hausverstand erfassen, dass dieses Modell innerhalb der n?chsten 10 bis 20 Jahre einen Zusammenbruch von ungekanntem Ausmass erreichen wird.
Wir sind jedoch nicht alleingelassen mit den Problemen dieser Welt. Wir wissen einen H?heren, der alles geschaffen hat aus dem Nichts! Dieser hat daher nach wie
vor die Z?gel der Geschichte in der Hand! Wichtig ist daher die Umkehr zu GOTT , denn ER ist Liebe, und wir sind von Gott geliebt,
Wir d?rfen das begreifen, und viele m?ssen das wieder begreifen, dass wir zur Liebe hin geschaffen sind, alles andere f?rdert nur die Dekadenz,
den Verfall der Gesellschaft, der Nation und das geschieht derzeit europaweit .
Damit Kinder, auch wenn sie durch ungewollte Schwangerschaften entstehen, angenommen und bejaht werden k?nnen, muss zuerst ein Aufbruch zur Liebe stattfinden.
In den Herzen der Gesellschaft ist die Liebe abhanden gekommen. Der Materialismus, eine von den G?tern ?bers?ttigte Gesellschaft, hat die Liebe verloren!
Wer keine Liebe mehr hat, kann auch ein Kind nicht mehr an- nehmen, wenn es nicht planm??ig kommt. Eine Gesellchaft, die keine Liebe mehr hat,
au?er zu sich selbst, geht verloren! Hat keine Zukunft mehr...
Verantwortungslose Sexualit?t, die nur egozentrisch triebgesteuert ist, kennt keine Liebe und daher auch keine Opfer. Die praktizierte Sexualit?t ist in
erster Linie ein Sch?pfungsakt, bei dem die M?glichkeit besteht, dass hierbei neues Leben entsteht. Darum geh?rt dieser Akt in die liebende Verbindung
einer vor GOTT geschlossene Ehe. Denn gerade in der Ehe sollte es zur Schwangerschaft kommen. Denken wir auch an die Kinder. Sie haben ein Recht auf
beide Elternteile, auf einen Vater und eine Mutter, die sie in Liebe gro?ziehen. Nur die wahre Liebe birgt die Bereitschaft zum Opfer in sich,
denn ohne Opfer gibt es ebenso keine wahre Liebe...und Kinder bedeuten Freude aber auch Opfer.
Das Anliegen unserer CP?-Salzburg ist es, eine finanzielle Unterst?tzung durch ein politisches Programm f?r M?ttern und V?ter anzubieten,
damit sie ohne ungerechte finanzielle Belastung und ohne in finanzielle Not zu geraten ja zu ihren Kindern sagen k?nnen.
Keine Mutter sollte aus finanziellen Gr?nden ihr Kind zur T?tung durch Abtreibung bringen.
Deshalb haben wir ein Konzept entworfen, allen M?ttern und auch allen alleinerziehenden V?tern, ab der Geburt des ersten Kindes, bis zum 3. Lebensjahr,
ein Erziehungsgehalt f?r ihre Erziehungsleistung in der H?he von ? 1.562,10 brutto mtl. zu bezahlen. Das sind netto ca 1000 ? pro Monat und des Elternteil,
das dieses Erziehungsgehalt bekommt, ist kranken- und pensionsversichert.
Dieses Erziehungsgehalt sollte in 5 Stufen alle 3 Jahre abnehmend bis zum 18.Lj. (in H?he von ? 421,80 brutto mtl).
Den Familien f?r das jeweils j?ngste Kind monatlich ausbezahlt werden. Kinder d?rfen kein Luxus sein, Kinder m?ssen f?r jeden leistbar sein.
Liebe Mitb?rger, sie alle entscheiden bei den n?chsten Nationalratswahlen, ob das Programm der CP?-Salzburg gew?hlt wird,
darum unser Appell an Sie, w?hlen Sie nicht einfach eine Person, oder irgendeine Partei, sondern w?hlen sie das beste Programm,
das langfristig eine bessere Zukunft garantiert!
Unabh?ngig von Wahlen ist es jedoch ?beraus wichtig, da? jeder und jede an seinem Platz in der Gesellschaft f?r eine Kultur des Lebens eintritt.
Helfen wir Schwangeren in unserer Umgebung, da? sie ?Ja? sagen k?nnen zu ihrem Kind ? zu jedem Kind! Viele Frauen, die abgetrieben haben,
sagten sp?ter auf die Frage, was sie ben?tigt h?tten, um die Abtreibung nicht durchf?hren zu lassen: Wir h?tten nur EINEN Menschen gebraucht,
der uns zur Seite gestanden w?re und uns geholfen h?tte, das Kind anzunehmen. Seien wir in der Gesellschaft diese Menschen!
Ich danke Ihnen f?r Ihre Aufmerksamkeit!
Ein Kreis aus Kinderschuhen
Aktionskunst zum ?Internationalen Tag des Lebens? auf dem Residenzplatz
Die CP? ? Salzburg hatte am Mittwoch, 01.06.2011, dem ?Internationalen Tag f?r das Leben? als Aktionskunst neben ihrem Stand auf dem
Residenzplatz in Salzburg ?ber den Lebensschutz einen doppelten Kreis von Kinderschuhen um einen wei?en Embryo gruppiert, was zu einem
sehr beliebten Fotomotiv avancierte.
?Der Schutz des Lebens wird zu einer immer wichtigeren Forderung, da es in wirtschaftlich nicht besser werdenden Zeiten bedrohlich
starke Interessen gibt, die das Leben vieler Menschen gef?hrden oder gar ausl?schen.? wie Pressesprecher Christoph Humpf feststellte.
Neben der scheinbar zur Normalit?t gewordenen Fristent?tung von 60 000 bis 80 000 Embryonen pro Jahr in ?sterreich ? davon alleine
schon ca 1000 im Landeskrankenhaus Salzburg ? kommen Probleme wie die T?tung alter und kranker Menschen,
Pr?implantationsdiagnostik mit der Auswahl Mensch a la Card und viele andere Problemkreise noch hinzu.
Auch angesichts der scheinbar unaufhaltsamen Rentenproblematik ist eine zentrale Forderung die bessere Unterst?tzung
der jungen Eltern und Familien durch ein Erziehungsgehalt von netto ca 1000 ? bis zum dritten Lebensjahr des jeweils j?ngsten Kindes.
Dadurch wird die Zahl der Geburten erh?ht, was Frankreich eindeutig zeigt, die Zahl der Abtreibungen verringert und es besteht erst
echte Wahlfreiheit f?r M?tter und V?ter f?r die Eigenbetreuung oder Fremdbetreuung ihrer Kinder. Viele Passanten,
Touristen wie Einheimische, nahmen das Angebot der CP? ? Salzburg, sich mit sachlichen Informationen auseinanderzusetzen und ein
Gespr?ch zu f?hren, dankend an.
Eine Rose f?r jede Mutter
Muttertagsaktion der CP? - Salzburg am Domplatz 2011
Am Samstag, 07.Mai. 2011, den Tag vor dem Muttertag, bekam jede Mutter auf dem Domplatz in Salzburg eine Rose ?berreicht.
Landesobfrau Ingrid Kittl bedankte sich so f?r scheinbar Selbstverst?ndliches: "Die M?tter leisten im Verborgenen so viel f?r ihre Kinder
und unsere Gesellschaft, da? man darauf mehr Wert legen sollte." Darum hatte die CP? - Salzburg wieder einen Stand aufgebaut,
100 Paar Kinderschuhe aufgestellt, verteilte Luftballons an die Kinder und Flyer mit den familienpolitischen Forderungen:
Ein Erziehungsgehalt von netto ca 1000 ? bis zum dritten Lebensjahr des jeweils j?ngsten Kindes. Dadurch wird erst echte Wahlfreiheit f?r Frauen
f?r die Eigenbetreuung oder Fremdbetreuung ihrer Kinder sichergestellt. Zus?tzlich fordert die CP?-Salzburg ein freiwilliges Familiensplitting
im Steuerrecht. Viele Besucher des Domplatzes freuten sich ?ber das unerwartete Geschenk zum Muttertag.
Vergelt's Gott f?r
Ihre wertvolle ideelle, spirituelle und materielle Unterst?tzung!
Von Frau Maria Aum?ller haben wir ein sehr sch?nes Gedicht bekommen, das den M?ttern gewidmet ist:
Den M?ttern
Den M?ttern brech' ich eine Lanz',
Sie tun ihr stilles Liebeswerk
So unbedankt verzehrt sie's ganz,
Oh Welt, wo ist dein Augenmerk?
Auf wessen R?cken ruht die Last,
Die Lieb' zu halten in der Zeit,
Wer opfert all sein Leben fast,
Auf da? das h?chste Gut, das Kind, gedeiht?
Was ist das f?r ein nied'rer Geist,
Der M?ttern heut verwehrt den Dank,
Verdienst verkennt bewu?t und dreist-
Oh Welt, darum bist du so krank!
Die M?tter sind die stillen Quellen,
Die kranke Zeit macht sie gar tr?b,
Und ihre m?den Seelen aufzuhellen,
Braucht's der Gemeinschaft Treu' und Lieb'!
Maria Aum?ller
Herzliche Einladung zur Weihnachtsfeier am 15.12.2010
im Haus Wartenberg, Riedenburgerstr. 2, 5020 Salzburg, 19.30 Uhr
Die Landesobfrau der CP?-Salzburg nimmt Stellung zu den permanenten, blutigen Christenverfolgungen in islamisch-dominierten L?ndern:
DAS BLUT DER KOPTEN UND ANDERER CHRISTEN SCHREIT ZUM HIMMEL
Seit einiger Zeit bin ich mit einem koptischen Christen per Internet in Verbindung und erfahre auf diesem Weg st?ndig von blutigen Massakern an Christen,
in islamisch-dominierten L?ndern.
Zur n?heren Betrachtung sei folgendes Beispiel angef?hrt:
?Am 24.11.2010 wurden Kopten von einem ?gyptischen, hohen Offizier mit einer Gruppe Soldaten in einem Haus, an dem Bauarbeiten durchgef?hrt wurden,
aus heiterem Himmel ?berfallen, wobei einem davon in den Bauch geschossen wurde. Trotz des Bauchschusses musste dieser sich vor dem Staatsanwalt verantworten.
Anschlie?end wurde der Schwerverletzte mit Handschellen an ein Krankenbett angekettet und nach der Operation direkt ins Gef?ngnis gebracht.
Als Anklagepunkte warf man dem Kopten folgendes vor: versuchter Mord an Gener?len und Polizisten, Volksverf?hrung, Besch?digen des staatlichen Besitzes,
Randale und Behinderung des Verkehrs.?
Siehe www.koptisch.wordpress.com
Wenn man sich mit den Aussagen des verletzten Mannes n?her befasst,
versteht man seiner ungerechtfertigten Verurteilung wegen die Welt nicht mehr. Leider werden derartige Vorf?lle vollends negiert!
Somit wage ich zu behaupten , dass dahinter wohl ein beabsichtigtes Kalk?l steckt. Schlie?lich wird hier einer massiven Verfolgung einer Christenminderheit,
weniger Bedeutung beigemessen, als anderweitig Diskriminierten, wie z.B. den rassistisch Verfolgten. Die Welt?ffentlichkeit sieht hier ziemlich unger?hrt zu,
obwohl es hier ganz offensichtlich um einen religi?sen "Holo-caust" der Christen geht! Heimische Politiker haben es leider bisher tunlichst verabs?umt,
auf derlei Mi?st?nde aufmerksam zu machen. Es t?te unserem, der christlichen Tradtition verpflichteten Land sehr wohl, wenn wir statt des Zuzuges von Moslems,
den der asylbed?rftigen Kopten f?rdern w?rden. Sie k?nnten "christlichen Sauerstoff" unter unser Volk bringen, den es wei? Gott dringend n?tig h?tte!
Schlu? mit Schmutz und Schleim und Schlacken
- Innerliche Totalreinigung
Vortrag von Dr. Felix Berger, Gesundheitsexperte der CP?,
am 20.01.2010 um 19.30 Uhr im Haus Wartenberg,
Riedenburgerstr. 2, 5020 Salzburg
"Die Schleime aber sitzen zum gro?en Teil zwischen der Haut und dem Fleisch und sind dem Menschen besonders nachteilig" sagte Hildegard von Bingen, die das offenbar vision?r gesehen hat.
Zwischen der Haut und dem "Fleisch" befindet sich n?mlich das lockere Bindegewebe. Bisher wurde und wird dieses den ganzen K?rper durchziehende ausgedehnteste Organ des Menschen als medizinisch nebens?chlich und nur f?r Halte- und St?tzfunktionen zust?ndig angesehen. Heute aber wird es in ganzheitsmedizinischen Kreisen vielfach auch "Matrix" genannt, weil es die Nahversorgung der organischen Strukturen schlechthin bewirkt und regelt. Es ist letztlich tats?chlich so etwas wie unser ?Muttergewebe?.
Was aber hinsichtlich Verschleimung von Bedeutung ist, ist der Umstand, dass es auch eine Siebfunktion hat. S?mtliche N?hrstoffe, die ?ber den Blutweg antransportiert werden und ?ber die Kapillaren dann in das Gewebe abgegeben werden, m?ssen dieses Molekularsieb durchwandern, wenn sie zu den Zellen gelangen sollen. Unpassende Substanzen werden abgefangen und m?ssen ?ber die Lymphe und andere Wege wieder entsorgt werden. Und auch hier, wie bei jedem Sieb, k?nnen sich die Entsorgungswege bildhaft "verstopfen". Dann verschleimt diese Matrix eben. Die Folgen sind f?r die Gesundheit des jeweiligen Menschen aber sehr schlecht. Es funktioniert die ganze Regulation inklusive Informations?bertragung dann nicht mehr ordentlich und der Zell- und Organstoffwechsel ist mit dem ganzen Abwehrsystem und dem S?ure- Basenhaushalt u. v. a. mehr gest?rt.
Zentrum der organischen Gesundheit
ist immer die gute Gewebsversorgung!
Der Vortrag zeigt, wie man dem K?rper bei seiner inneren Selbstreinigung leicht helfen kann.
Nein zu "Eingetragene Partnerschaft" - stoppt "Homo-Ehe"
Utl.: Wenn die ?VP daran festh?lt, christliche Werte vertreten zu wollen,
soll sie den Klubzwang bei der Abstimmung aufheben =
Wien (OTS) - Am Sonntag, 6.12.09 fand in Wien die Demonstration
"F?r die Familie - gegen Eingetragene Partnerschaft" statt. Nachdem
der Fackelzug aus ca. 60 Vertretern vieler Gesellschaftsschichten und
Altersgruppen von der Karlskirche durch den Ring beim Parlament
angelangt war, sprachen dort ausgew?hlte Pers?nlichkeiten wie z.B.
Martin Lohmann, Tr?ger des "Goldenen Ehrenzeichens" f?r Verdienste um
die Republik ?sterreich, Mag. Dietmar Fischer von "Human Life
International" und Mag. Gernot Steier, Generalsekret?r der
"Christlichen Partei ?sterreichs" (CP?) ?ber die negativen
Auswirkungen des Gesetzes "Eingetragene Partnerschaft".
Die Verhinderung von Feiern am Standesamt und das Verbot der
Adoption und weitere bisherige Unterschiede zur Ehe von Mann und Frau
ist nach Ansicht Christoph Humpfs, Sekret?r des ?berparteilichen
Veranstaltungsgremiums "F?r die Sch?pfungsordnung", reine
Augenauswischerei, da diese langfristig durch den Europ?ischen
Gerichtshof f?r Menschenrechte aufgehoben werden. ?berdies lehne die
schweigende Mehrheit der ?sterreicher dieses Gesetz f?r ca. 1- 2 %
homosexuelle ?sterreicher ab.
Darum w?re es wichtig, neben dem Rechtsinstitut Ehe kein neues
Gesetz zu schaffen. Jede finanzielle Beg?nstigung der i.d.R. Regel
doppel-verdienenden gleichgeschlechtlichen Partnern ist gegen das
Staatsziel des sozialen Ausgleich-Schaffens gerichtet und
diskriminiert Familien. Nach Lohmann sind Ehe und Familie zugleich
der Kern einer Gesellschaft. "Die Ehe in ihrer Einzigartigkeit zu
sch?tzen ist kein freiwilliger Luxus, sondern Pflicht eines jeden
politisch Verantwortlichen. Hier ist der besondere Schutz des Staates
nichts Zus?tzliches, keine fakultative Zusatzleistung, sondern
existentielle Notwendigkeit."
Durch automatisch erfolgende psychologische Gleichstellung
gleich-geschlechtlicher Paare mit der Ehe und zunehmenden Einflu? der
Homo-Lobby in die Erziehung in Schule und Universit?t w?re au?erdem
ein weiterer Schritt des "Gender Mainstreamings" erreicht, wonach die
biologische Verfa?theit des Menschen als Mann und Frau und seine
prinzipielle gegengeschlechtliche Zugeordnetheit durch die Wahl des
psychologischen Geschlechtes und des sexuellen Verhaltens (hetero-,
homo-, trans-, bisexuell etc.)relativiert oder ersetzt werden soll.
Kritisch zu bewerten sind auch Partnerschaften zwischen Pflegesohn
und Pflegevater, zwischen Adoptivkind und Adoptivvater nach Aufl?sung
der Adoption, die Eintragung der Partnerschaft, wenn eine solche gar
nicht beabsichtigt ist, aber der Arbeitsmarkt f?r den ausl?ndischen
Partner ge?ffnet werden soll, und die Hinterbliebenenpension f?r
Homosexuelle.
Eine bisherige rechtliche Diskriminierung homosexuell empfindender
Personen gibt es schon aufgrund des Gleichheitsgrundsatzes nicht.
Alle Rechte, die sich gleichgeschlechtliche Partner gegenseitig
einr?umen wollen, k?nnen sie auch privatrechtlich durch Vertrag
sichern.
In einer so heiklen Sache mit noch unabsehbaren Folgen auf die
weitere Diskriminierung von Familien w?re es mehr als angebracht, die
Abgeordneten nach ihrem Gewissen entscheiden zu lassen und den
Klubzwang aufzuheben. Wenn die ?VP immer noch den Anspruch stellt,
christliche Werte vertreten zu wollen, soll besonders sie in dieser
Sache christliche Urteilsgr?nde ihrer Abgeordneten gegen das EPG
respektieren.
Rede unserer Landesobfrau Ingrid Kittl bei der Demo
"F?r die Familie - gegen Eingetragene Partnerschaft" in Wien
Liebe Freunde, liebe Teilnehmer unserer Demo,
danke, dass Sie heute mit uns ein Zeichen setzen, dass wir mit der aktuellen Gesellschaftspolitik ganz und gar nicht einverstanden sind.
In wenigen Tagen wir das ?sterreichische Parlament ?ber das so genannte Lebenspartnerschafts-Gesetz abgestimmt. Es steht zu bef?rchten, dass die Nationalratsabgeordneten auch dieses Mal unter Klubzwang und blinder Partei-Disziplin einfach f?r das Gesetz stimmen werden. Aber ist den Verantwortlichen wirklich klar, was f?r einen Weg sie damit einschlagen? Offensichtlich nicht.
Das so genannte Lebenspartnerschafts-Gesetz wird uns als ein Werk einer angeblich konservativen ?VP verkauft. Konservativ ist dies aber keinesfalls. Die ?VP w?hlte den Begriff der Lebenspartnerschaft doch nur, um uns Werte-bewusste B?rger anzul?gen. Denn in Wahrheit ist dieses Lebenspartnerschafts-Gesetz nichts anderes als eine Homo-Ehe. Die Bundesregierung m?chte gleichgeschlechtliche Partnerschaften der Ehe angleichen. Niemand aber sieht den Skandal, der hier geschieht. Niemand sieht, dass mit so einem Gesetz die Ehe diskriminiert und beleidigt wird.
Wir wollen nicht, dass homosexuell f?hlende Menschen diskriminiert oder bestraft werden. Das w?re gegen den Rechtsstaat und gegen die N?chstenliebe. Wir wollen aber auch nicht, dass die Ehe diskriminiert wird. Aber genau das wird mit so einem Lebenspartnerschafts-Gesetz getan: Die Ehe wird diskriminiert. Denn die Ehe ist in ihrem Wesen die lebenslange Verbindung von Mann und Frau, ausgerichtet auf die Zeugung und Erziehung von Kindern. Wenn manche Ehe-Paare gewollt kinderlos bleiben, dann muss man ihnen sagen, dass sie das Wesen der Ehe nicht verstanden haben.
Gesunde Ehen haben f?r Staat und Gesellschaft einen unverzichtbaren Wert: Gesunde Ehen sichern den Fortbestand der Gesellschaft, gesunde Ehen geben den Kindern und Jugendlichen eine Heimat. Machen wir uns doch nichts vor: Dort, wo Ehen scheitern, ist die Gefahr gro?, dass Jugendliche in die Kriminalit?t und die Arbeitslosigkeit abrutschen. Dort, wo Ehe und Familie gelingen, sind Jugendliche auch stark genug, in der Gesellschaft zu bestehen.
In allen gro?en Kulturen der Weltgeschichte war die Ehe privilegiert. Die Ehe hat einen unverzichtbaren Wert f?r den Staat. Aber pl?tzlich will der Staat die Ehe entwerten und mit F??en treten, weil er andere Lebensformen f?r gleichwertig erachtet. Man kann aber nicht ungleiche Dinge gleich behandeln. Das ist eine grobe Ungerechtigkeit.
Wenn homosexuell f?hlende Menschen ihre Homosexualit?t ausleben wollen, so tolerieren wir das. Toleranz hei?t: Ich lasse meinen Mitmenschen leben, wie er eben ist. Aber Toleranz hei?t auch, dass ich meinem Mitmenschen h?flich und bestimmt sage, wenn ich meine, dass er sich falsch verh?lt. Ich habe keine Angst und kein Problem damit, einem homosexuell f?hlenden Menschen zu sagen: ?Ich finde es falsch, wenn Du Deine Homosexualit?t auslebst.? Auch habe ich keine Angst, dass mir jemand sagt, ich w?rde mit meinen Wertvorstellungen falsch liegen. Ich jedenfalls kann meine Meinung gut und rational begr?nden: Es gibt M?nner und es gibt Frauen und beide Geschlechter sind nun einmal sexuell aufeinander ausgerichtet. Das ist kein soziales Konstrukt, sondern eine sch?ne und eine ?berlebenswichtige Einrichtung der Natur. Wer das nicht so empfindet, der leidet. Viele homosexuell f?hlende Menschen w?nschen sich Heilung.
Liebe Freunde, lassen wir uns von der Meinungsdiktatur der Massenmedien doch nicht verwirren: Homosexualit?t ist eine ich-dystonale St?rung. Das hei?t, dass niemand von seiner Homosexualit?t geheilt werden muss. Aber es hei?t, dass jeder homosexuell f?hlende Mensch von seiner Homosexualit?t geheilt werden kann, wenn er es will. Homosexuell f?hlende Menschen haben ein Recht auf Heilung. Ein Staat, der eine Lebenspartnerschaft f?r gleichgeschlechtliche Paare einrichtet, gibt eindeutig das falsche Signal. Er unterdr?ckt nicht nur Menschen mit Wertvorstellungen wie uns, sondern ein solcher Staat unterdr?ckt auch die homosexuell f?hlenden Menschen, die sich nach Heilung sehnen.
Ich habe keine Angst, einem homosexuell f?hlenden Menschen zu sagen, dass es Heilung f?r ihn gibt. Aber ich habe Angst vor einem Staat, der mir aufzwingt, Homosexualit?t belohnen zu m?ssen. Warum sollen wir gleichgeschlechtliche Paare steuerlich beg?nstigen?
Warum darf ich als wert-konservativer Mensch keine Kritik mehr an einem homosexuell orientierten Lebensstil ?u?ern?
Die Europ?ische Union hat schon in vielen L?ndern durchgesetzt, dass jede Kritik an dem Verhalten Homosexueller als Homophobie bestraft wird. In Deutschland sind F?lle bekannt, bei denen V?ter bestraft wurden, wenn sie ihren Kindern beigebracht haben, dass Homosexualit?t ihrer Meinung nach S?nde sei.
Die staatliche Gewalt geht noch weiter: In Schulen und Kinderg?rten werden unsere Kinder zwangs-homosexualisiert. Mit Geschichten wie ?K?nig und K?nig?, in denen ein Prinz einen Prinzen heiratet, will man kleinen Kindern ein falsches Verst?ndnis von Sexualit?t beibringen. Kritik an dieser verfehlten Sexual-Erziehung wird nirgends zugelassen.
Liebe Freunde, ich stehe heute NICHT hier, um gegen homosexuell f?hlende Menschen zu demonstrieren. Ich stehe heute hier, um gegen einen Staat zu k?mpfen, der die Ehe entwerten will und der unsere Wertvorstellungen missachten und unterdr?cken will. Homosexuell f?hlende Menschen haben bereits alle Rechte: Selbst das Recht auf Ehe. Jeder Mensch, egal ob homosexuell oder heterosexuell f?hlend, hat das Recht, einen Menschen des anderen Geschlechts zu heiraten. Und jeder homosexuell f?hlende Mensch hat das Recht auf Heilung.
Liebe Freunde, danke nochmals, dass Ihr heute mit mir und uns hier seid, um gegen die Meinungs-Diktatur von SP? und ?VP zu protestieren. Danke auch f?r's Zuh?ren.
Eva Herman sprach den Besuchern aus der Seele
Frauen in der Falle ? zwischen Beruf und Familie
Am 6.11. sprach Eva Herman in der Henndorfer Wallerseehalle zu ca 300 Zuh?rern ?ber die Probleme, die Frauen haben, wenn sie sich nicht ausschlie?lich f?r eine Karriere im Beruf entscheiden wollen, sondern auch gerne Familie mit Kindern h?tten. Durch den derzeitigen gesellschaftlichen und finanziellen Druck, sich als Frau au?erhalb der eigenen vier W?nde in einem Job ?verwirklichen zu m?ssen? ist es f?r sehr viele Frauen ?u?erst schwierig geworden, sich trotzdem f?r die Vollzeit-Erziehung ihrer Kinder entscheiden zu k?nnen. Bindungsforscher in stetig wachsender Zahl betonen vor allem, wie wichtig es ist, da? die Mutter ihren Kindern besonders im Alter von null bis drei Jahren sehr viel Zeit schenkt, sie regelm??ig stillt und dadurch insgesamt ein Urvertrauen beim Kind wachsen kann, das f?r eine positive Lebenseinstellung, Stre?resistenz und eigene Bindungsf?higkeit im sp?teren Erwachsenenalter enorm wichtig ist.
In der Pause wurde dann das ?Kinder- und Familienvolksbegehren? der ?Christlichen Partei ?sterreichs? (CP?) ? ehemals ?Die Christen? - f?r die Einf?hrung eines Erziehungsgehaltes zahlreich unterzeichnet. Dank geb?hrt hier dem Notar Dr. Reinhard Kallinger von Seekirchen f?r die kostenlose Beglaubigung. Mit Br?tchen, warmer Suppe und Getr?nken konnte man sich st?rken und auch B?cher von Eva Herman erwerben und signieren lassen.
Im zweiten Teil des Abends mit Eva Herman diskutierten mit ihr noch Weihbischof Dr. Andreas Laun, Dr. Clemens Menapace (Orthop?de u. ehemaliger Spitzenkandidat der ?Christlichen Partei ?sterreichs?), Frau Margret Parzmair (Pressesprecherin von ?Jugend f?r das Leben?) und Gudrun Kattnig (dreifache Mutter, Mitarbeiterin vom ??sterreichischen Familiennetzwerk?) unter der Moderation von Christoph Humpf, dem Verantwortlichen f?r das ?berparteiliche Veranstaltungsgremium ?F?r Wahlfreiheit der Mutter?, ?ber die Auswirkungen eines Erziehungsgehaltes auf die Familien, die Zahl der Geburten und die Gesellschaft insgesamt. Es w?rde weniger Abtreibungen geben, viele Frauen k?nnten sich vermehrt einer besseren Kindererziehung widmen und die Wirtschaft w?re durch eine demographisch notwendige Geburtenzahl auch langfristig viel stabiler. So endete der Abend um ca 23.00 Uhr wobei fast alle Besucher bis zum Schlu? gebannt von Eva Herman und den anderen Gespr?chsteilnehmern begeistert nach Hause gingen.
2. ordentlicher Landesparteitag im Sternbr?u, 3. Oktober 2009
?Die Christen ? Salzburg? hei?en nun ?Christliche Partei ?sterreichs ? Salzburg?
Am Samstag, 3.10. fand im Sternbr?u der zweite Landesparteitag der Partei ?Die Christen ? Salzburg? statt. Es waren diesmal um die zwei Dutzend Parteifunktion?re anwesend, um ?ber Vergangenes R?ckschau zu halten, den Vorstand zu entlasten und ?ber das weitere Vorgehen abzustimmen. Wichtige Punkte waren die vergangenen Gr?ndungen zweier Bezirksorganisationen im Pinzgau und Pongau, die Abhaltung von 17 Vortr?gen jeweils am 3. Mittwoch jeden Monats um 19.30 Uhr im Haus Wartenberg und die Mitveranstaltung der Demonstration am 3. September gegen die Ehrung der Wiener Abtreibungsklinik pro:woman am Wiener Rathaus.
Da die Bundespartei am 6. Juni in Wels beschlossen hat, sich in ?Christliche Partei ?sterreichs? (CP?) umzubenennen, damit deutlicher wird, da? es sich um eine christliche Partei handelt und nicht um eine neue Konfession, stellte der Salzburger Vorstand von ?Die Christen ? Salzburg? den Antrag, auch die Salzburger Landespartei dem Namen der Bundespartei anzugleichen. Mit einstimmiger Mehrheit wurde der neue Name ?Christliche Partei ?sterreichs ? Salzburg? angenommen.
Der gr??te Schwerpunkt im Jahr 2009 ist der Vortrag von Frau Eva Herman am 6.11. in der Wallerseehalle/Henndorf zu dem Thema ?Frauen in der Falle ? zwischen Beruf und Familie?. Ab 21.15 Uhr ist dort dann auch eine Podiumsdiskussion mit Eva Herman, Weihbischof Laun u.a. zum Thema: ?Erziehungsgehalt ? ein Meilenstein f?r die Wahlfreiheit der Mutter?? Karten gibt es unter der Nummer: 0650/744 20 06.
Au?erordentlicher Bundesparteitag, 6. Juni 2009
Am Samstag, 6. Juni 2009, 11.00 Uhr fand im Restaurant Hotel Wallner "Zum gr?nen Baum" 4300 St. Valentin (N? in der N?he Wels), Westbahnstr. 58 ein au?erordentlicher Bundesparteitag statt.
Mit deutlich ?ber 2/3 - Mehrheit hat die Bundespartei beschlossen, den Namen "Die Christen" nach der Landtagswahl in Ober?sterreich offiziell auf "Christliche Partei ?sterreichs" (CP?) zu erweitern.
Ebenso wurden die neuen Statuten mit einigen von der Salzburger Landesgruppe eingebrachten ?nderungsw?nschen angenommen.
Herzlichen Dank f?r Euer Kommen und Eure Vollmachten!
Heiter-Lustiges zum "Gender-Wahnsinn"
Nationalratswahlen 28. September 2008
Die Christen traten in ganz ?sterreich an!
31 080 Stimmen war
das beachtliche Ergebnis.
Ein herzliches Vergelt`s
Gott allen unseren Mitarbeitern und W?hlern f?r Ihren Einsatz
und Ihr Vertrauen!
Obwohl es unsere Landesgruppe erst seit
26. 01. 08 gibt, haben wir mit 2 493 Stimmen ?ber 0,83 Prozent
geschafft und sind beim prozentuellen Wert in der ersten H?lfte an der 4. Stelle
der Landesorganisationen der "CHRISTEN"!
Liebe Mitchristen,
Dank Ihrer wichtigen Mithilfe konnten wir am Freitag, 22. August weit ?ber 300 Unterst?tzungserkl?rungen der Landeswahlbeh?rde ?berreichen. Ein ganz herzliches ?Vergelt's Gott? sagen wir daf?r!
6. Christenstammtisch mit Bundesobmann Dr. Adam
Presseaussendung der Landespartei "Die Christen - Salzburg", 04.09.2008
In Salzburg treten "Die Christen" zum ersten Mal bei einer Wahl an. Anl??lich der
Nationalratswahl hatten wir am Dienstag, 02.09. eine Pressekonferenz in Salzburg
mit unserem Bundesobmann Dr. Adam, unserem Spitzenkandidaten f?r Salzburg, Dr. Menapace,
und anderen Kandidaten. Die Berichterstattung der Zeitungen auf unsere sehr gut besuchte
Pressekonferenz am 02.09. war neutral bis positiv, der ORF-Salzburg ?bertraf sich aber
mit Falschmeldungen, die durch folgende Presseaussendung eine Korrektur erfahren:
Pressemitteilung (04.09.2008)
?Die Christen? f?r die Wahlfreiheit der Frau
M?ttergehalt ein wichtiger Schritt auf dem Weg in den Nationalrat
Die Partei ?Die Christen? stellte sich am Dienstag, 02.09.08 in Salzburg mit der
Propagierung christlicher Werte zur bevorstehenden Nationalratswahl vor. Durch
das sogenannte ?M?ttergehalt?, das nicht nur die Frauen bekommen sollen, die zu
Hause bei ihren Kindern bleiben, sondern auch die Frauen, die au?er Haus arbeiten,
hat die Frau zum ersten Mal in der Geschichte ?sterreichs frei von
finanziellen Zw?ngen die echte Wahl zu entscheiden, wie sie ihr Leben
und die Erziehung ihres Kindes oder mehrerer Kinder gestalten m?chte.
Auch durch das freiwillige Familiensplitting soll den Familien eine bessere
Existenzgrundlage gesichert werden.
?Familienkunde-? statt ?Sexualkundeunterricht? und ?Gender-Mainstreaming?
Der Rechtsanwalt Dr. Alfons Adam, der bundesweite Spitzenkandidat aus Neulengbach,
setzt sich als Vater von sieben Kindern und Gro?vater von 21 Enkeln f?r die
Grundthemen der ?Christen? ein: ?Ehe und Familie?, ?Lebensschutz?,
?Erziehung und Bildung? und ?Kultur?. In diesen Bereichen gibt es derzeit
viele Probleme, die meist hausgemacht sind.
Die Rolle der Frau als Mutter, die in der Gesellschaft oft bel?chelt wird,
kommt durch die aggressive Gender-Politik noch mehr in Verruf.
Gender-Mainstreaming bezweckt nach Ansicht der ?Christen? die Abschaffung
der klassischen Familien- und Geschlechterrollen. Stattdessen wird beim
Gender-Mainstreaming mit Unsummen von Steuergeldern die Gleichwertigkeit
von hetero-, homo-, bi- oder transsexuellen Lebensformen behauptet.
Bundesparteiobmann Dr. Adam: ?Wo sollen da noch gesunde Familien herkommen?"
Die Erstaufkl?rung der Kinder soll gem?? dem individuell verschiedenen
Entwicklungsstand des Kindes von den Eltern zu Hause durchgef?hrt werden.
Der derzeitige Sexualkundeunterricht ist aus Sicht der ?Christen? verfehlt,
weil er nur zu verfr?hten sexuellen Praktiken und zum Schutz vor sexuell
?bertragbaren Krankheiten anleitet und als gr??te Verantwortung oft nur
die Verh?tung von Kindern propagiert. Stattdessen soll ein eigener
Themenkomplex ?Familienkunde? ganzheitlich die Sexualit?t des Menschen
beleuchten und den Zusammenhang von Liebe, Sexualit?t, Fortplanzung und
Treue aufzeigen. Die bev?lkerungspolitische Lage in ?sterreich bei 1,38 Kinder
pro Frau nimmt immer bedenklicher stimmende Z?ge an. 2,14 Kinder w?ren notwendig,
um nur den Status quo zu halten.
M?ttergehalt f?r alle M?tter
Gegensteuern wollen ?Die Christen? mit dem M?ttergehalt f?r alle M?tter.
Damit sollen soziale Probleme gel?st werden, Kinderkriegen wieder an
Attraktivit?t gewinnen und finanziell keine Katastrophe darstellen,
sagt der Salzburger Christen-Listenf?hrer, Sportmediziner Clemens
Menapace aus Hallein:
"Die Frauen sollen, genauso wie jene, die drau?en arbeiten und Geld
bekommen und dadurch unabh?ngig werden, auch wieder Geld bekommen.
Sie tun ja eine Arbeit, sie tun etwas f?r die Gesellschaft, sie ziehen
eine Familie gro?, sie betreuen einen Kleinbetrieb, genannt Familie,
in einer Gesellschaft", meint Menapace. Nur durch aufopferungsvolle
Hingabe an die Erziehung der Kinder kann unsere Gesellschaft eine Zukunft
haben, die w?nschenswert ist. Wer, wenn nicht unsere Kinder, sollen uns
sp?ter die Renten bezahlen, uns pflegen wenn wir alt und krank und uns
beerdigen, wenn wir tot sind? Auch in wirtschaftlicher Hinsicht kann es
mittel- und langfristig nur dann ein Wachstum geben, wenn die
Bev?lkerungszahl w?chst oder zumindest stabil bleibt, was bei einem
Andauern unserer Kinderarmut in dem Desaster einer auf den Kopf
gestellten Bev?lkerungspyramide enden wird, gibt es nicht bald ein
fundamentales Umdenken. Bis Mitte November besteht noch die M?glichkeit,
das von Dr. Rudolf Gehring initierte Volksbegehren mit den noch
ausst?ndigen 5000 beglaubigten Unterschriften zu unterst?tzen, damit
das Volksbegehren f?r das M?tter- und Erziehungsgehalt offiziell eingeleitet werden kann.
Als Hauptziel bei diesen Nationalratswahlen ist der Einzug in den
Nationalrat an erster Stelle. Gleichzeitig wollen die Christen aber
auch Bewu?tseinsbildung bewirken und l?ngerfristig in jeden Landtag
und in jeden Gemeinderat, weil manche Probleme nur direkt vor Ort
zufriedenstellend gel?st werden k?nnen. Krabbelstuben und Kinderkrippen
sind nicht das Ideal christlicher Familienpolitik, weil die eigene Mutter
die beste Erzieherin ist. Doch sie sind zu akzeptieren, wo sie notwendig
sind. Zum Schutz ungeborener Kinder soll auch die Abtreibung bestraft
werden, weil das Recht auf Leben als fundamentalstes aller Rechte jedem
Menschen zusteht. Es kann nicht sein, da? in einer Industrienation mit
dem europaweit siebth?chsten BIP pro Kopf (Sch?tzungen der WKO f?r 2008)
in ?sterreich j?hrlich 60 000 ? 80 000 meist gesunde Kinder get?tet werden.
Neben einem viel mehr auszubauenden Angebot an Hilfsm?glichkeiten und
flankierenden Ma?nahmen soll dieses Recht auf Leben, das wir Geborene
selbstverst?ndlich f?r uns einfordern, auch f?r Ungeborene durch die
Strafgesetze verteidigt werden.
Kurzvorstellung der Salzburger
Kandidaten der Pressekonferenz (02.09.08, 9.00 Uhr)
Dr. Clemens Menapace, Spitzendkandidat in Salzburg
Mein Name ist Dr. Clemens Menapace, ich bin in Salzburg geboren
und bin jetzt 56 Jahre alt. Ich habe vier Kinder und arbeite
als Facharzt f?r Orthop?die und als orthop?disch-chirurgischer Sportarzt.
Meine Grund?berlegung ist folgende: Die Familie ist der wichtigste Baustein
unserer Gesellschaft. Sie pr?gt unser soziales Verhalten, sie lehrt
uns R?cksicht und Respekt gegen?ber dem N?chsten. Die Politik ist
daher verpflichtet, langfristig finanzielle und soziale Voraussetzungen
zu schaffen, die ein Gedeihen der Familien garantiert.
Ingrid Kittl, Landesobfrau und Spitzenkandidatin vom Flachgau/Tennengau
Mein Name ist Ingrid Kittl, ich bin 60 Jahre alt, habe drei Kinder
gro? gezogen und mit meinem Mann einen Messebau- und
Werbegestaltungsbetrieb aufgebaut.
Seit einigen Jahren bin ich mit Herrn Dr. Adam durch seinen
von ihm vor mehr als 20 Jahren gegr?ndeten Verein ?PRO VITA?
in Verbindung und seit 26. Januar 2008 Landesobfrau der Partei
?Die Christen ? Salzburg?. In der Politik m?chte ich mich besonders
gegen das Gender-Mainstreaming einsetzen, weil dieses die
Abschaffung der klassischen Familien- und Geschlechterrollen vorantreibt.
Der Rolle der Frau als Mutter m?chte ich dadurch wieder mehr
Akzeptanz in der Gesellschaft verleihen.
Georg Fellner, Stellvertretender Vorsitzender der Landespartei ?Die Christen - Salzburg?
Ich bin Georg Fellner, Stellvertretender Vorsitzender der Landespartei
?Die Christen ? Salzburg? und Iusstudent.
Ich engagiere mich bei den Christen, weil sie die einzige Partei sind,
die den Lebensschutz ernst nimmt und sich f?r die Familien einsetzt.
Die Partei ?Die Christen? ist die einzige Partei, die ?sterreich eine
Zukunft geben m?chte und geben kann.
Andrea Reiter, Landeslistenkandidatin der Jugend
Ich hei?e Andrea Reiter, bin 22 Jahre alt und arbeite als diplomierte
Krankenschwester auf der Unfallchirurgie in Salzburg. Ich bin verlobt
und werde n?chstes Jahr heiraten. Besondere Anliegen sind mir die
F?rderung der Familien, da? Kinder in einem gesch?tzten Rahmen - eben
der Familie - aufwachsen k?nnen, sowie der Lebensschutz. Man kann nicht
einfach mit ungeborenen, behinderten, alten und kranken Menschen machen was man will.
Forderungen der Partei ?Die Christen? f?r die Nationalratswahl 28. 09. 2008:
M?ttergehalt als neue Freiheit und Unabh?ngigkeit f?r die Frau,
damit die Leistungen der Familie gesellschaftlich anerkannt werden
und Kinder kein Armutsrisiko mehr sind.
Erh?hung der Familienbeihilfe und freiwilliges Familiensplitting
im Steuerrecht, damit Familien endlich entlastet werden.
Lebensschutz von der Empf?ngnis bis zum nat?rlichen Tod, damit
Leben und W?rde der ungeborenen, behinderten, alten und sterbenden
Menschen gesch?tzt sind.
Vorrang des Menschen vor wirtschaftlichen Interessen, damit die
Wirtschaft dem Menschen dient und die Sch?pfung bewahrt wird.
Volksabstimmung ?ber den EU-Reformvertrag, damit ein christliches
Europa der eigenst?ndigen Vaterl?nder m?glich ist.
Christliche Werte in Gesellschaft, Kultur, Erziehung und Bildung,
damit unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte Zukunft haben.
Stellungnahme zum Schreiben des
Leiters des erzbisch?flichen Presseamtes:
Sehr geehrter, hw. Herr Diakon Wolfgang Kumpfm?ller, hw. Mitarbeiter im Weinberg des Herrn,
herzlichen Dank f?r Ihre R?ckmeldung, da wir noch auf die offizielle Antwort Seiner Exzellenz, Erzbischof Dr. Alois Kothgasser, auf unseren pers?nlichen Brief warten wollten, die dann auch am Freitag kam, und Anfang der jetzigen Woche eine politische Veranstaltung mit Gabriele Kuby zum Thema ?Gender Mainstreaming: Kann man sich sein Geschlecht aussuchen?? hatten, konnten wir Ihnen leider nicht fr?her antworten.
Am ?sterreichweit abgehaltenen ?Tag des Lebens? wiederholten wir durch die Aufstellung von Tausend Paar Kinderschuhen auf dem Domplatz unsere Muttertagsaktion von Pfingsten, die schon damals sehr erfolgreich angekommen ist. Deswegen gab es am ?Tag des Lebens? leider ein paar kleinere Verstimmungen mit bestimmten Mitarbeitern der Erzdi?zese, die wir jedoch bedauern.
Ich wei? nicht, wie gut Sie die Website der von unserem Erzbischof initiierten ?Woche f?r das Leben? kennen, dort finden sich folgende Aussagen:
?Zusammenwirken aller Kr?fte f?r das Leben
Die ?Woche f?r das Leben? wird j?hrlich auf Initiative von Erzbischof Dr. Alois Kothgasser durchgef?hrt. Das Programm erarbeitet der ?Arbeitskreis ?ffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung? des Forums Neues Leben. Es sollen alle Kr?fte f?r das Leben in der Erzdi?zese Salzburg zusammenwirken, ihre Erfahrungen und Materialien zur Verf?gung stellen, um punktuell gemeinsam und ?ffentlich f?r den Schutz des Lebens einzutreten. Die Ziele sind die Bewusstseinsbildung in der breiten ?ffentlichkeit und die Entwicklung konkreter Hilfsangebote f?r Betroffene.?
(Quelle: http://www.wochefuerdasleben.at/impressum.html)
Auch wenn wir als Partei kein offizielles Mitglied des ?Forums Neues Leben? sind, laufen doch Gespr?che auf allen Ebenen, wie man die wichtigen Anliegen des Lebensschutzes in der ?ffentlichkeit auch durch unsere Partei pr?senter machen kann.
?brigens auch noch herzlichen Dank f?r den Verweis auf das Mariazeller Manifest der ?sterreichischen katholischen Kirche. Ich werde mir erlauben, daraus einige Zitate zu bringen und zu kommentieren:
?Eine freie Kirche bedeutet aber nicht eine Kirche der Sakristei oder des katholischen Ghettos, eine freie auf sich selbst gestellte Kirche hei?t eine Kirche der weltoffenen T?ren und ausgebreiteten Arme, bereit zur Zusammenarbeit mit allen, zur
Zusammenarbeit mit dem Staat in allen Fragen, die gemeinsame Interessen ber?hren, also in Ehe, Familie, Erziehung;
Zusammenarbeit mit allen St?nden, Klassen und Richtungen zur Durchsetzung des gemeinsamen Wohls;
Zusammenarbeit mit allen Konfessionen auf der Grundlage des gemeinsamen Glaubens an den lebendigen Gott,
Zusammenarbeit auch mit allen geistigen Str?mungen, mit allen Menschen, wer immer sie seien und wo immer sie stehen, die gewillt sind, mit der Kirche f?r den wahren Humanismus, f?r "Freiheit und W?rde des Menschen" zu k?mpfen.?
Ich pers?nlich kenne keinen wichtigeren Kampf f?r die ?W?rde des Menschen? als der Kampf gegen die Abtreibung, die einen Teil unserer Schuh-Symbolik ausmachte. Die ersten beiden Teile waren die ?ffentliche Danksagung an die M?tter f?r Ihre tolle Entscheidung f?r das Kind ? die Schuhe sind n?mlich alle gebraucht ? und zweitens die familienpolitische Forderung nach einem M?ttergehalt, das wir auf dem demokratischen und somit rechtstaatlichen Weg eines Volksbegehrens politisch durchzusetzen versuchen. Da? das Wohl der Familien zum gemeinsamen Wohl geh?rt, zu dem die ?sterreichische katholische Kirche sich durch das Mariazeller Manifest verpflichtet hat, mit allen ?St?nden, Klassen und Richtungen? zusammenzuarbeiten, werden Sie bestimmt nicht bestreiten. Hei?t es doch dort w?rtlich:
?Gesprochen wurde von der Not der Familie in ?sterreich allerdings schon lang. Die Studientagung in Mariazell ist zur ?berzeugung gelangt, das es nunmehr an der Zeit sei, entscheidende Taten zu setzen. Radikale Reform der Steuergesetzgebung, Familienlohn [...] umschreiben jene Probleme und L?sungen, um die es geht.?
Gerade im Sinne des ?Mariazeller Manifestes? betonen wir als die Landespartei ?Die Christen ? Salzburg?, da? durch die Trennung der Kirche vom Staat Entscheidungen der Partei weder von Mitarbeitern der Di?zese, noch eventuell vom hochw?rdigsten Erzbischof getroffen werden d?rfen, da sonst die Gefahr droht, wieder in die Zeit der F?rsterzbisch?fe zur?ckzukehren, die im Landtag das politische Sagen hatten. Das m?ssen sich nun vor allem diejenigen zu Herzen nehmen, die uns unter der Androhung von negativen Konsequenzen und dem scheinbar in ihrer Geiselhaft befindlichen Willen des Erzbischofs vom Domplatz weisen wollten. Unsere Veranstaltung auf dem Domplatz, der auch am ?Tag des Lebens? frei gewesen ist, war ordnungsgem?? angemeldet und es gab deswegen keinen Grund, ihn f?r eine politische Kundgebung zum Thema ?Lebensschutz? nicht zu benutzen. Da wir jedoch die sonstige im Sinne des Mariazeller Manifestes gute Zusammenarbeit mit der Erzdi?zese sch?tzen und den Frieden wahren wollten, haben wir uns selbst?ndig dazu entschlossen, Teile unserer Veranstaltung fr?hzeitig zu beenden.
Wir hoffen jedoch stark, da? eine kirchliche Einmischung in reine Formalia nicht mehr stattfindet und begr??en es sehr, da? Differenzen zwischen den Mitarbeitern der Di?zese und unserer wachsenden Partei auch durch den lieben Brief Seiner Exzellenz, Erzbischof Dr. Alois Kothgasser, wieder eingerenkt werden konnten. Au?erdem bedanken wir uns bei dem Teil der Mitarbeiter der ?Woche f?r das Leben?, der sich bei uns f?r sein Vorgehen entschuldigt hat.
Im Kampf f?r gemeinsame Ziele lohnt es sich, als ?Christen? zusammenzuhalten und keine Strukturen zu st?tzen oder mit einem christlichen Pr?dikat zu verbr?men, das den stinkenden Morast der Unmoral nicht mehr ?bert?nchen kann.
Im Vertrauen auf Gott und alle Menschen guten Willens bitten wir um Ihr Gebet f?r unsere wichtigen Anliegen.
Herzliche Gr??e, alles Gute und Gottes Segen,
Christoph Humpf
Die Christen ? Salzburg, Pressesprecher
?Tag des Lebens? ein voller Erfolg f?r ?Die Christen?
Domplatz als Zeichen des Dankes und Mahnmal
Am Sonntag, den 1. Juni, der im Erzbistum Salzburg als ?Tag des Lebens? gefeiert wurde, ging die allj?hrliche Woche f?r das Leben vorbei. Dieses Jahr war neben den Vereinen wie Jungschar, Jugend f?r das Leben und viele andere, die zum ?Forum Neues Leben? geh?ren, auch eine Partei t?tig, um f?r den Lebensschutz aktiv zu werden.
In ihrer vom Forum unabh?ngigen Installation ?Thanks-Mum-for-Life-Art? bot sich dem Passanten das Bild von 1000 Paar Kinderschuhen. Diese stehen in erster Linie als ?ffentliches Zeichen des Dankes f?r die M?tter, die ihre Kinder auf die Welt gebracht und erzogen haben. Die Zahl 1000 erinnert dabei auch an die traurige Tatsache, da? jedes Jahr allein im Salzburger Landeskrankenhaus ?ber 1000 Kinder durch Abtreibung ihr junges Leben lassen m?ssen. Die neue Landespartei ?Die Christen ? Salzburg? war mit einem gro?en Transparent vertreten, auf dem sie als eine ihrer vier Hauptforderungen den Lebensschutz forciert. Pressesprecher Christoph Humpf: ?Von der Zeugung bis zum nat?rlichen Tod mu? jedem Menschen das unver?u?erliche Recht auf Leben zugestanden werden.? Es reicht jedoch nicht, nur zu verbieten, was nicht gemacht werden darf, man mu? auch konkrete Hilfe anbieten. Landesobfrau Ingrid Kittl stellte dazu das ?Kinder- und Familienvolksbegehren? vor, durch das die M?tter endlich ihre notwendige finanzielle Unabh?ngigkeit bekommen. Kittl: ?Es steht jeder Mutter frei, selber zu entscheiden, ob sie sich ganz der Kindererziehung widmen will, oder auch einer au?erh?uslichen Erwerbsarbeit nachgehen m?chte. Doch sollte keine Mutter aufgrund finanzieller Engp?sse gezwungen werden, neben der Kindererziehung noch arbeiten gehen zu m?ssen oder sich gezwungen sehen, ihr Kind abzutreiben.? Viele Passanten und auch Touristen zeigten sich von der Aktion sehr angetan, das Flugblatt mit der kurzen Erkl?rung der k?nstlerischen Installation der Kinderschuhe wurde auch sehr gut aufgenommen. Eine junge Frau aus S?dafrika meinte: ?Sch?n, da? ihr euch so f?r die Kinder und die M?tter einsetzt.?
Im Zusammenhang mit dem Muttertag hat die neue Landespartei ?Die Christen ? Salzburg? ?ber das Pfingstwochenende eine dreit?gige Kundgebung auf der Pferdeschwemme und auf dem Domplatz mit gro?em Interesse der Passanten abhalten d?rfen. Beim Thema ?M?ttergehalt? des ?Kinder- und Familienvolksbegehrens? zeigten sich viele der angesprochenen Menschen begeistert, fehlt es doch seit langem an wirklichen finanziellen Anreizen, die Erziehung der Kinder wieder in den Mittelpunkt zu stellen.
Die Landesobfrau Ingrid Kittl dazu: ?Neue wissenschaftliche Erkenntnisse haben wieder einmal best?tigt, da? die Erziehung der Kinder durch die eigene Mutter quasi ,rund um die Uhr' die besten Resultate erzielt: So ist das Urvertrauen als eine ?u?erst wichtige Eigenschaft, das dem jeweiligen Kind auch bei seinem Erwachsenwerden selbstbewu?tes Auftreten erm?glicht, in viel h?herem Ma? gegeben als bei Kindern, die in der Kinderkrippe betreut wurden.? Durch die volle Zuwendung einer Person f?r das Kind bilden sich im Gehirn auch viel mehr Verbindungen, was sich vor allem auch auf die Intelligenz auswirkt.?
Von der k?nstlerischen Installation der 1000 Paar Kinderschuhe, die samstags an der Pferdeschwemme und sonntags und montags auf dem Domplatz erfolgte, wurden sehr viele angezogen, auch Touristen zeigten sich begeistert von der originellen Danksagung an die M?tter f?r ihre geleistete Erziehungsarbeit. Als ?ffentliches Zeichen des Dankes wurden zudem auch Rosen an die M?tter verteilt, die Kinder bekamen gelbe Luftballons mit dem Christenlogo und unserer Salzburger Website. Beim Stichwort ?Abtreibung in Salzburg? realisierten viele erst beim Anblick der 1000 Paar Schuhe, wie vielen Menschen jedes Jahr in Salzburg der Eintritt in die Welt verwehrt wird. ?Das w?re ja eine ganze Ortschaft, deren Bewohner hier durch Abtreibung get?tet werden!? meinte eine dadurch etwas traurig gewordene junge Frau.
Kittl: ?Es mu? unbedingt etwas politisch getan werden, damit Abtreibung in der Gesellschaft endlich nicht mehr als L?sung von Problemen gilt.? Besonders durch die seelischen Sofort- und Sp?tfolgen, die als ?Post-Abortion- Syndrom? international bekannt sind, vervielfachen sich die Probleme der jungen M?tter. Kittl: ?Adoption, Pflegefamilie und besonders auch konkrete Unterst?tzung f?r die M?tter sind ihren Problemen angemessene Hilfsma?nahmen, nicht aber die T?tung eines jungen Menschen.?
Resolution ?Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung in Europa? vom 16.4.2008 ein fataler Schritt in Richtung Selbstzerst?rung Europas
Am Mittwoch, 16. April 2008, wurde auf der Vollversammlung des Europarates der Resolutionsentwurf ?Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung? mit einer Mehrheit von 102 gegen 69 Stimmen bei 14 Enthaltungen verabschiedet. Die am 26. J?nner 2008 in Salzburg neu gegr?ndete Landespartei ?Die Christen ? Salzburg? distanziert sich besch?mt von dieser Resolution, die durch die ?sterreichische Nationalratsabgeordnete Frau Mag. iur. Gisela Wurm, SP?, mitverschuldet wurde.
Pressesprecher Christoph Humpf: ?Wenn man gegen die Todesstrafe eintritt, wobei sogar ein staatlich bestellter Richter in einem offiziellen Proze? die Entscheidungsfreiheit ?ber das Weiterleben eines Gewaltverbrechers nicht besitzt, mu? man erst recht die Entscheidungsfreiheit einer Frau ?ber das Weiterleben oder Get?tetwerden eines Menschen ablehnen, der keinerlei Gefahr f?r die Allgemeinheit darstellt.?
In einer Industrienation mit dem europaweit siebth?chsten BIP pro Kopf (Sch?tzungen der WKO f?r 2008) ist es eine Schande, wenn man bei einer durchschnittlichen Geburtenrate von 1,4 Kindern Frauen in Not nichts anderes anzubieten hat als die Straflosigkeit einer Abtreibung, die auch bei bester medizinischer und psychologischer Betreuung zu massiven physischen und vor allem psychischen Belastungen und Dauersch?den der Frauen f?hren kann.
Wenn der Zug Europas nicht bald wieder auf andere Gleise gef?hrt wird, droht ganz Europa in einem politischen System zu landen, das den Totalitarismus und Zynismus der Nationalsozialisten noch ?bertrifft. 1950 wurde nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges in der Erkl?rung der Menschenrechte ganz eindeutig im ? 2 das Lebensrecht eines jeden Menschen als gesetzlich gesch?tzt erkl?rt. Au?erdem widerspricht die Abtreibung auch dem ? 14 der Menschenrechte, da die Ungeborenen aufgrund des Status ihres Alters in lebensbedrohlichster Form diskriminiert werden.
Humpf: ?Die Abtreibungszahlen werden durch Aufhebung der noch vorhandenen strafrechtlichen Bestimmungen mit der gleichen Logik ansteigen wie die Zahl der Diebst?hle, wenn Diebstahl nicht mehr bestraft werden w?rde.? Stattdessen treten ?Die Christen ? Salzburg? f?r den vollen Rechtsschutz eines jeden Menschen von der Zeugung bis zum nat?rlichen Tod ein. Familien und Kinder m??ten noch mehr gef?rdert werden als Arbeitspl?tze, weil sie das Wertvollste sind, was der Staat besitzt, n?mlich das Humankapital f?r unsere Zukunft.
R?ckfragehinweis:
Die Christen ‑ Salzburg
Medienservice
Christoph Humpf
Tel: 0650 / 744 20 06
Mail:
diechristen.sbg@gmx.at
News: Muttertagsaktion: 1000 Paar Kinderschuhe auf dem Domplatz
Die Aktionen an der Pferdeschwemme und am
Domplatz waren sehr erfolgreich. Einen kurzen Bericht findet man auch bei
??ber uns? bei der Landesgruppe Salzburg oder weiter unten auf dieser Website.
Wir brauchen dringend noch 700 Paar Kinderschuhe f?r unsere n?chsten Aktionen!
Christenstammtisch
Mi., 20. Januar 2010:
"Schluss mit Schmutz und Schleim und Schlacken" - innerliche Totalreinigung
Referent: Gesundheitsexperte der CP?, Dr. Felix M. Berger
Christenstammtisch:
Jeden dritten Mittwoch im Monat im Haus Wartenberg, Impulsreferat
und gem?tliches Beisammensein, Riedenburgerstr. 2, jeweils ab 19.30 Uhr.
Anfahrtsplan
Impressum der Gesamtwebsite:
Die Christen - Salzburg
Sommeregg 21
5301 Eugendorf